Aktivitäten Archiv April 2008 - Oktober 2010

 Oktober 2010 Das Bittkreuz an der Römerstrasse wird installiert

     

Bild unten das jetzt fertiggestellte Bittkreuz - Römerstraße - mit dem Gingobaum. Der Gingobaum wurde von einem Kripper Bürger aus Samen gezogen und jetzt für den Standort an der Römerstraße gestiftet. Der Baum wurde vom Bürgerverein gepflanzt. Links neben dem Bittkreuz ein Steingefäß für eine Kerze und hinter dem Bittkreuz ein ausgediehnter Hochwassernachen der Feuerwehr Kripp mit Blumen bepflanzt.




August 2010 Der Kripper – Bittweg nimmt langsam Formen an

denn heute am Freitag den 13.08. wurden von fleißigen Vorstandsmitgliedern ( Arno Matuszak, Arno Ockenfels, Ingo Gäb, dem Vorsitzenden und unter Mithilfe des jüngsten Mitgliedes Niko die beiden Betonfundamente erstellt, für die zwei letzten Bittstationen. Die Standorte sind an der Feuerwehr und am Nelkenweg. Dank Ingo Gäb konnten wir den Städt. LKW für unsere Aktion geliehen haben. Die Kreuze werden nach den Betriebsferien der Fa. Diwo von dieser auch auf die heute erstellten Fundamente errichtet. Somit sind dann alle sieben Stationen komplett.

                                              


Juli 2010 Schönstattschwestern im Licht

Unsere Schönstattschwestern sollen durch einen Bodenstrahler indirekte Beleuchtung erhalten, damit sie noch besser bei Dunkelheit wahr genommen werden. Aus diesem Grunde mussten einige Vereinsmitglieder(Rudolf Fuchs, Manfred Dreisch, Harry Sander) eine "E"-Leitung verlegen. Hierfür wurden einige Bodenplatten entfernt und ein kleiner Graben von den Schwestern bis zum Stromverteiler gezogen, in dem die neue Zuleitung in Sand eingebettet ihren Platz fand. Der Bodenstrahler mußte nun noch fachgerecht in ein Betonkorsett eingepasst werden. Anschließend wurden die Bodenplatten wieder neu verlegt und eingesandet. Der Elektromeister Friedhelm Delord hat die neue Lampe ordnungsgemäß angeschlossen, so dass den beiden Schwestern jetzt eine weitere Erleuchtung hinzukommt.

                      

Mai 2010 Vereinsfahrt zu den Geysiren von Andernach

Der Bürger- und Heimatverein e.V. Kripp hatte sich dieses Jahr als Ziel für seine Jahrestour die Stadt Andernach ausgewählt. Auf Vatertag trafen sich fünfzig Kripper Einwohner, um gemeinsam ein Stück Heimat zu erkunden. Quer durch alle Altergruppen setzte sich die Gruppe zusammen, die einen lehrreichen und fröhlichen Tag miteinander verbrachten.

Einmal im Jahr organisiert der Kripper Verein um seinen Vorsitzenden Harry Sander einen Ausflug in die nähere Umgebung, um allen Neugierigen die Möglichkeit zu bieten, Ihre Heimat besser kennen zu lernen. Dieses Jahr war das neue Geysir-Erlebniszentrum in der alten Römerstadt Andernach das Ziel. Schon morgens vor neun Uhr traf man sich in der Kripper Ortsmitte, um zu Fuß zum Sinziger Bahnhof zu gehen. Ab dort nahm man den Zug. Das es kühl und bewölkt war, schreckte niemanden ab. Zu reizvoll war das zusammengestellte Programm.

                             

Am Vormittag stand die Geologie der Eifel auf der Tagesordnung. Obwohl viele den größten Kaltwassergeysir der Erde schon mal aus der Ferne gesehen hatten oder aus den Medien kannten, so bleibt doch festzuhalten, dass der Ausbruch in unmittelbarer Nähe ein ganz anderes Erlebnis ist. Es gab wohl niemanden, der davon nicht beeindruckt gewesen wäre. Hinzu kommt die sehr verständliche und präzise Erklärung des Phänomens, die man vor Ort erhält durch fachkundiges Personal erhält. Hinterher konnte man das erlebte Naturschauspiel in dem ganz neu gebauten zugehörigen Museum noch mal aufarbeiten. Es bietet viele reizvolle Einblicke in unsere Erde und hält für alle Sinne so manches schöne Experiment bereit. So wurde jedem verständlich gemacht, dass wir hier in unserer Heimat auf einem aktiven Vulkan leben: Dem Laacher See. Der produziert weit unter der Erde jede Menge Kohlendioxid und das tritt zufällig im Rheingraben bei Namedy aus. Es bleibt festzuhalten, dass dieses Zentrum für jeden, der sich nur ein wenig für Naturwissenschaft interirisiert, ein absolutes 'Muss' ist.

Nach einem gemütlichen und guten Mittagessen im Hotel Rheinkrone an der Andernacher Rheinpromenade wurde die Gelegenheit wahrgenommen, etwas über die Geschichte dieser alten Stadt zu erfahren. Eine Stadtführung mit fachkundigen Führern stand für den Nachmittag noch auf dem Plan. Die Römer haben Andernach auf einer Rheininsel gegründet und bis in die Neuzeit hinein war die Stadt tatsächlich nur diese Insel. Ihre wechselvolle Geschichte durch die Jahrhunderte hindurch gab allen Beteiligten einen eindrucksvollen Einblick in die Kultur unseres Rheinlandes. Es war gleichermaßen überraschend, spannend und lehrreich. Nur durch die Beschäftigung mit unserer Geschichte können wir begreifen, warum wir das sind, was wir heute sind.

Vielleicht etwas müde, aber mit Sicherheit etwas schlauer machten sich die Kripper Bürger abends auf den Heimweg. Alle waren mit dem Tag zufrieden und am Schluss war man auch mit dem Wetter versöhnt. Wenn es auch den ganzen Tag kalt gewesen war, so war man doch wenigstens trocken geblieben.


Mai 2010 Blumenbepflanzung zur Verschönerung unseres Ortes

Pünktlich zur Kripper Maikirmes, die von Freitag bis Montag im Festzelt auf dem Johannes Kirchbaum Platz über die Bühne geht, sorgte der Kripper Bürger-und Heimatverein um Vorsitzenden Harry Sander am Kripper Rheinufer für eine farbenträchtige Bepflanzung der Kübel und des Blumenkahns. So bietet das Kripper Rheinufer wieder ein herrliches Entree.

                       

Blumen Breuer spendete die Blumen für die Kübel auf der Mauer, und der Bauof sponserte die Bumen für den Kripper Nachen

Mai 2010 Der neue Vereinswimpel ist fertig

Pünktlich zur Vorstandssitzung stand der neue Vereinswimpel auf dem Tisch. Neben dem Motiv Wasserturm, Kirche St. Johannes-Nepomuk und dem Treidelmotiv, welches mittlerweile auf allen drei verschiedenen Ortsfahnen zu sehen ist, steht auf dem Vereinswimpel auch das Gründungsjahr 1907.

                                                            

Die Kripper Ortsfahnen, in drei verschiedenen Größen, können beim Vorsitzenden Sander angefordert werden, aber auch bei jedem anderen Mitglied des Heimat- und Bürgervereins Kripp.

 15.April 2010 Zertifizierungsurkunde zur Mitfinanzierung der Kripper Orgel

                                      


 26.März 2010 Jahreshauptversammlung

Zur Jahreshauptversammlung konnte kürzlich im Kripper Gasthaus Rhein-Ahr der Vorsitzende des Bürger- und Heimatvereins Kripp, Harry Sander, zahlreiche Mitglieder willkommen heißen. Sein besonderer Gruß galt Ortsvorsteher Heinz-Peter Hammer und Ehrenmitglied Willy Weis. Neben den üblichen Regularien standen notwendig gewordene Nachwahlen zum Vorstand an. Zudem schlug dieser vor, Dieter Heckenbach aufgrund seiner langjährigen und außergewöhnlichen Verdienste im Vorstand des Vereins zum Ehrenmitglied zu ernennen. Heckenbach war über 18 Jahre im Vorstand aktiv, davon 12 als Geschäftsführer. Der Ernennung stimmte die Versammlung einstimmig zu.
Ebenfalls Zustimmung gab es von den Mitgliedern für eine Spende des Vereins in Höhe von 2000 Euro für die Sanierung der Orgel der Kripper Pfarrkirche.
Bei den Wahlen wurde Theo Verdegen einstimmig zum zweiten Vorsitzenden gewählt. Zum neuen Beisitzer wählte die Versammlung Ingo Gäb. Zur neuen Kassenprüferin wurde Christa Verdegen für die nächsten 2 Jahre ins Amt gehoben.
Breiten Raum nahm in der Versammlung ein, dass die 75-Jahrfeier des Vereins ausfällt. Es hatte sich wenige Tage zuvor ergebnen, dass eine Urkunde eingesehen werden konnte, die attestiert, dass der Bürgerverein Kripp am Rhein bereits 1907 existierte. Da der Verein schon deutlich länger als 75 Jahre besteht und der Verein der Urkunde nach bereits 2007 100 jahre alt war, soll das 125-jährige in einigen Jahren gefeiert werden.

                                  

In seinem Rechenschaftsbericht ging Vorsitzender Sander auf die Aktivitäten des 211 Mitglieder zählenden Vereins im zurückliegenden Jahr ein. Er erwähnte unter anderem die Neubepflamzumgen im Mai der Kübel auf der Rheinmauer, des Blumenkahns und des Bittkreuzes am Badenacker. Weiter erwähnte Sander die Pflege des Mausoleums und des Gemeinschaftsgrabes sowie die Bestückung des Schiffsmastes am Rheinufer mit neuen Fahnen. Größtes Vorhaben sei aber das Projekt "Skulpturen der Schönstattschwestern" gewesen. Rechtzeitig zum 3.Oktober sei das Denkmal fertig geworden. Nach einer Festmesse sei die Einweihung vorgenommem worden. Neben einigen Pfarrern und Vikaren aus der Zeit des Wirkens der beiden Schönstattschwestern in Kripp hätten auch 16 Schönstattschwestern an den Feierlichkeiten teilgenommen.
Die Kollekte in der damaligen Festmesse hatte einen Betrag von 155.90 Euro erbracht. Dieser Betrag wurde auf Wunsch des Vorstandes für die Orgelrenovierung 2010 zur Verfügung gestellt.
Der Bittweg von Kripp sei im vergangenen Jahr in seinem Wegverlauf fertiggestellt worden. Er sei auch bereits in den Remagener Wanderplan unter "Historische Wanderwege" mit aufgenommen. Eine schöne Aktion sei auch wieder die Weihnachtsbaumaktion der Ortsmitte gewesen. Schon in Umlauf gebracht sei auch die dritte Auflage der Kripper Postkarten.
Als Termin für den Jahreswandertag nannte Sander den 13.Mai, den Christi-Himmelfahrtstag. Ziel sei in diesem Jahr der Geysir und das Erlebniszentrum Andernach.
Den Bericht über die Finanzen des Vereins gab Schatzmeisterin Elke Geil. Die Prüfer Detlev Lempio und Georg Weber bestätigen ihr eine korrekte Finanzführung. Zum Schluß der Versammlung freute Sander sich, die neuen kleinen Ortsfahnen präsentieren zu können.

Januar 2010 Neue Kripper Ansichtskarte

                                                

Ab Ende Dezember 2009 gibt es nun die dritte Ansichtskarte als Gruß vom Treidelort Kripp. Die Karten werden in einigen Geschäften und beim Bürger- und Heimatverein Kripp zu erwerben sein. Design und Layout wurde erstellt von Harry Sander.
Die Vorderseite zeigt links oben die Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk. Oben rechts die Ansicht des Ortsmittenplatzes, die ein mutiger Fotograf von der Kirchturmspitze aufgenommen hat. Unten links die aus Basaltsteinen gehauenen Schönstattschwestern Bonvita und Eleonore, gefertigt vom Bildhauer Heuft und unten rechts eine Ansicht der Quellenstraße im Bereich der Sparkasse, Lebensmittel Kupp, Gasthaus Rhein-Ahr.
Die Auflage ist 1000 Stück und soll auch den Touristen eine Erinnerung an unser Dorf sein. Auf der Rückseite der Karte steht der Herausgeber: Bürger- und Heimatverein www.Kripp.de

Dezember 2009 Weihnachtliche Vorstandsitzung

Bei der weihnachtlichen Vorstandsitzung am So.den 13.Dez.09, wurde das Jahresresümee abgehalten. Hierbei kamen alle Aktivitäten von 2009 noch einmal zur Sprache, und wir waren alle mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

                                           

Die Bläser, die Organistin Frau Jutta Wendel und Frau Christa Laux haben wir aus Dank- barkeit für die Mithilfe bei unserer Einweihungsfeier der Schönstattschwestern zur weihnachtlichen Begegnung eingeladen. Nachdem die Bläser uns einige Weihnachtslieder vorgespielt haben, bekam der Vorsitzende Harry Sander von dem Leiter der Bläsergruppe Herrn Johannes Kreuz eine Krawattennadel von Kripp überreicht. Diese Krawattennadel ist bislang ein Unikat, und man wird sehen, ob man sie zu weiteren Ehrungen vergeben wird. Immerhin stellt diese Krawattennadel Teil der Geschichte von Kripp dar. Unser Wasserturm, die Kirche St.Nepomuk, Treidelpferde und Schiff.

                                        



28.November 2009 Ein schmucker Weihnachtsbaum im alten Treidelort Kripp

Auch in diesem Jahr ziert wieder die Ortsmitte von Kripp eine gut gewachsene stattliche Weihnachtstanne, die von der Familie Dieter u. Doris Plath Mittelstrasse 115 gestiftet wurde. Wie schon in den vergangenen Jahren, hat sich auch in diesem Jahr der Bürger – und Heimatverein e.V. Kripp nicht nehmen lassen, dem Weihnachtsbaum auf dem Ortsmitten-Platz (Alter Schulhof) einen schönen Schmuck zu verleihen. Dank den Vorstandmitgliedern mit Ihrem 1.Vorsitzenden Harry Sander konnten wieder schöne Päckchen und andere Sachen, sowie goldene Sterne, goldene Tannenzapfentauben und eine goldene Sternspitze gebastelt werden, welche unter Mithilfe des städt. Bauhofs auf gehangen wurden und jetzt dem Baum ein weihnachtliches Aussehen verleihen.
Einen großen Dank den Männern vom Bauhof für die alljährliche Mühe. Bei dem Schmuckzubehör wurde der Verein wie auch schon in den anderen Jahren von dem Presse – Shop ( Renate Weiler ) Ortsmitte unterstützt. Hierfür einen herzlichen Dank.

                           

Zusätzlich hat in diesem Jahr wieder der kath. Kindergarten St. Johannes Nepomuk mit mit 21 Schulanfängern von 2010, wunderschöne gold - rote Sterne gebastelt, die auch zur Verschönerung, unter Mithilfe des Vorsitzenden, an dem Weihnachtsbaum angebracht wurden. Zum Dank hierfür bekamen die Kinder von der hiesigen GS. der KSK- Ahrweiler,
aus den Händen von Geschäftsstellenleiter Frank Kremer und seiner Mitarbeiterin Frau Jasmin Görres eine Weihnachtstüte gefüllt mit Süßigkeiten und anderen Dingen überreicht. Hierfür auch einen Dank an die KSK Ahrweiler, die den Kindern eine vorweihnachtliche Freude bereitet hat.

So hat die Ortsmitte von Kripp wieder mal einen toll geschmückten Weihnachtsbaum, um die Bevölkerung in der kommenden Adventszeit und zu den Festtagen in weihnachtliche Stimmung zu versetzen.

21. November 2009 Weihnachtsbaum auf dem Ortsmittenplatz

Der Weihnachtsbaum ist heute auf dem Ortsmittenplatz eingetroffen. Wir hatten mal wieder das Glück, dass der Weihnachtsbaum von einem Kripper Hausgrundstück uns zur Verfügung gestellt wurde. Mit einem Kran wurde er zum Ortsmittenplatz gebracht, und wir mussten die Spitze schon schmücken, da unsere Leiter für die Schmückung am nächsten Wochenende nicht lang genug ist.

                                                                    
                                            Margret Sander beim Verpacken der Geschenke für den Weihnachtsbaum

 Oktober 2009 Enthüllung der beiden Skulpturen der Schönstattschwestern

Am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, wurden die Basaltskulpturen der beiden Schwestern auf dem Kirchenvorplatz enthüllt.
Die Feierlichkeiten begannen mit einer Festmesse in der Kath. Pfarrkirche Johannes-Nepomuk. Begleitet von den Kripper Bläsern, dem musikalischen Flötenchor der Schönstattschwestern und vielen Gästen, war die Veranstaltung geprägt der Würdigung der beiden Schwestern Eleonore und Bonvita.

                               
Christa Laux stellte die beiden Schwestern in einer Laudatio vor. Alle Festreden sind auf der Seite http://www.mein-kripp.de/200188/251988.html einzusehen. Anwesend war auch der Künstler und Bildhauer Dieter Heuft, der die beiden Schwestern aus einem Basaltgestein in monatelanger Arbeit erschuf. Ein besonderes Dankeschön erbrachten die Kinder aus dem Kripper Kindergarten, der Wirkungsstätte der geehrten Schwestern.

                              
Dass das gesamte Projekt, angefangen von der Planung im letzten Jahr, bis zum Höhepunkt der Denkmalenthüllung, so vollkommen funktionierte, war das Verdienst des Bürger- und Heimat=
vereins Kripp, dem viele Köpfe und Hände zur Verfügung standen.
So traf man sich mit den Gästen anschließend zu einem kleinen Imbiss im kath. Pfarrheim in der Voßstrasse, wo wir auch die Gelegenheit hatten, mit den Schönstattschwestern viele Geschichten über unsere Schwestern Eleonore und Bonvita zu erzählen.

 Oktober 2009 Erstellen des Sockelfundamentes

                                        

                                        

 September 2009 Besuch beim Bildhauer

                                            

Der 3.Oktober rückt langsam näher. Es soll der Tag sein, an dem vor der Kirche St.Nepomuk ein Denkmal enthüllt werden soll. Die beiden Schönstattschwestern Eleonore und Bonvita werden dann, in Basalt gehauen, mit einer Messe und Feierstunde geehrt werden.
Aus diesem Anlass wurde Anfang September Bildhauer Heuft besucht um den Fortschritt der Arbeiten zu begutachten. Alle Arbeiten sind im Zeitplan war der einhellige Tenor der kleinen Abordnung des Bürger- und Heimatvereins Kripp.

                                         


 Juli 2009 Kripper Bittweg

Bald ist es soweit, und der Kripper Bittweg wird fertiggestellt sein. Die beiden letzten Steinkreuze am Feuerwehrgerätehaus und Ecke Nelkenweg stehen schon bei der Firma Diwo zur Aufbewahrung, und man hat die Anträge zur baulichen Genehmigung gestellt, zumal auch hier die Sicherheitsbestimmungen in puncto Aufstellung beachtet werden müssen.

                                                 

Der Startpunkt ist die katholische Kirche St.Nepomuk an der Kreuzung Quellenstraße / Mittelstraße. An ihr gehen wir rechts vorbei zum alten Pfarrhaus. Hier sehen wir die ehemaligen Glocken und folgen den Weg Richtung Westen, hin zum alten Wasserturm an der Weinbergstraße.
Den lassen wir rechte Hand liegen und steigen den Hang hinunter zu den Ahrwieen. Dort stoßen wir auf den Badenacker, ein ausgebauter Feldweg, auf dem der Fahrrad- und Wanderweg längst der Ahr verläuft. Wir folgen ihn nachts rechts und kommen nach ca. 400 Meter an eine Kreuzung, wo wir wieder rechts abbiegen.
An dieser Kreuzung steht das erste Wegekreuz.
Wir gehen in nördlicher Richtung weiter zurück zum Ort und müssen schon nach wenigen Metern die Quellenstraße überqueren, um auf die Römerstraße zu gelangen, die hier schon vor 2000 Jahren verlief. Links sehen wir die alte Lederfabrik, ein Zeugnis der Kripper Industriealisierung. Rechts taucht schon bald das Kripper Feuerwehrhaus auf. Hier entdecken wir das zweite Wegekreuz.

                                                 

Vor dem Feuerwehrhaus geht es Richtung Osten auf dem Baumschulenweg weiter. Dieser Straße folgen wir eine Zeit. Erst eine Links- und dann eine Rechtskurve bringt uns vorbei an einen Spielplatz zur evangelischen Kirche. Am Nelkenweg dann das dritte Wegekreuz.
Wir bleiben auf dem Baumschulenweg, bis er an der Mittelstraße endet. Auf der gehen wir knapp 100 Meter nach rechts, um dann links in die Rosenstraße einzubiegen. Diese Straße gehen wir ganz durch bis zum Batterieweg. Hier gehen wir wieder nach und finden nach 70 Meter auf der linken Seite den kleinen asphaltierten Dr. Karsten-Weg hinunter Richtung Rhein. Ihm folgen wir bis zum Sandweg, wo wir links abbiegen. Nach gut 50 Meter finden wir rechts dann das vierte Wegekreuz.
An diesem Wegekreuz biegen wir rechts ab in die Straße Auf-der-Schanze. Diesen Weg folgen wir bis zum Rhein. Dort gehen wir rechts und bleiben auf der Rheinallee bis zu ihrem Ende. Die Straße macht dort eine scharfe Rechtskurve und wird zur Quellenstraße. Wir bleiben nun den Rest des Bittweges auf dieser Straße. Nach 140 Meter liegt rechts an der Einmündung Sandweg das fünfte Bittkreuz.

                            

Wir gehen knapp 200 Meter die ansteigende Quellenstraße hinauf, bis links die Ahrstraße einmündet. Ihr gegenüber, auf der rechten Seite Seite der Quellenstraße, ist in einem alten Fchwerkhaus ein Bildstock eingelassen. Das ist das sechste Wegekreuz.
80 Meter weiter die Quellenstraße hoch, gelangen wir zurück zum Anfang der Mittelstraße, da wo die Kirche St.Nepomuk steht. In einer Hausnische des Eckhauses finden wir dann das letzte Kreuz. Es ist das siebte Wegekreuz



 Mai 2009 Bepflanzung des Nachens

Wie in jedem Jahr so auch 2009 hat der Bürger-u.Heimatverein e.V. Kripp, mit vielen helfenden Händen, rechtzeitig zur Kripper Kirmes die Sommerbepflanzung an der Rheinallee vorgenommen. Die Blumenkübel auf der Mauer wurden mit schönen Geranien, die wieder einmal von Gartenbau - Breuer GmbH Remagen gestiftet wurden,bepflanzt. Einen großen Dank den edlen Spendern. Der alte Kahn bekam auch einen neuen Blumenschmuck der, wie immer, vom städt.Bauhof kamen. Auch hier für die jährliche Hilfe herzlichen Dank. Die Blumenpracht soll wie alle Jahre zur Verschönerung unser Rheinanlagen beitragen und die ersten Handgriffe dafür wurden getätigt durch Toni Hänscheid, Manfred Dreisch und Harry Sander.

                          




Mai 2009 Abnahme des Figurenlayout durch den Bürger-und Heimatverein

Hier die Bilder vom letzten Besuch beim Bildhauer. Die Gesichter sind jetzt Endstand, von Christa u. Marlene abgenommen. Damit sind die Gipsvorlagen fertiggestellt.

                                 

Die Basaltlavaquader werden jetzt bestellt, und dann wird Herr Heuft mit Hilfe der Vorlagen aus Gips die beiden Schönstattschwester Eleonore und Bonvita aus Basaltlava erstellen.

                                 


Mai 2009 Unser Dorf hat Zukunft

Mit einer Portion Spannung wird in diesen Tagen in den neun Orten, die sich an dem Wettbewerb „ Unser Dof hat Zukunft“ beteiligen, der Besuch der Jury erwartet. Denn sowohl von den Vorbereitungen der vergangenen Wochen und Monate als auch der richtigen Präsentation hängt die Entscheidung über die Platzierung ab. Keine Frage also, dass sich die Teilnehmer von ihrer besten Seite zeigen, um der Jury die Arbeit bei ihrer Entscheidungsfind= ung im übertragenen Sinne schwer zu machen.
Bei den Ortsterminen gilt es, die sechs Kriterien Konzeption und deren Gestaltung, Baugestaltung und Bauentwicklung, Soziales und Kulturelles, wirtschaftliche Entwicklung und Initiativen, Grüngestaltung und Grünentwicklung sowie das Dorf in der Landschaft unter die Lupe zu nehmen. Dabei schauen die Jurymitglieder um Kommisionsleiterin Angelika Petrat auch gerne mal hinter die Kulissen und Fassaden. „Die Orte sollen sich in die Landschaft integrieren und einen fließenden Übergang zwischen Natur und Kultur vorweisen“, nennt Horst Daleki die Maxime für das von ihm zu bwertende Kriterium „Das Dorf in der Landschaft“. Seit mehr als 13 Jahren gehört Daleki der Jury an und freut sich nach eigenem Bekunden jedes Jahr auf neue Eindrücke und angenehme Überraschungen.

                           

Für den Kripper Ortsvorsteher Heinz Peter Hammer sowie den Vorsitzenden des Bürger- und Heimarvereins, Harry Sander, war der Besuch der Kreiskommision gestern Morgen mit einer Premiere verbunden. In den vergangenen Jahren hat sich der Bürger-und Heimatverein mit überaus großem Engagement der Aufwertung einer Vielzahl von Kripper Kleinoden gewidment. Die Verschönerung des Rheinufers standen dabei ebenso im mittelpunkt der Arbeiten wie die aufwändige Restaurierung des Mausoleums auf dem Kripper Friedhof, verbunden mit einer Gedenkstätte.

„Wir haben in den vergangenen Jahen viel erreicht und stellen uns jetzt, nach unserer Ansicht gut vorbereitet, dem Wettbewerb“, zeigten sich Hammer und Sander optimistisch.

Allzu viel Zeit konnte sich die Jury in Kripp dann aber doch nicht lassen, denn schließlich galt es, bis zum Donnerstag die acht weiteren Wettbewerbsteilnehmer zu besuchen. Die Auswertung der umfangreichen Aufzeichnungen soll nach Aussage der Kreisverwaltung noch in dieser Woche erfolgen. Zu den Gewinnern dürften aber schon jetzt alle Teilnehmer zählen, denn der ‚Einsatz zum Wohle des Ortes hält oftmals länger, als die Siegprämie.


April 2009 Jahreshauptversammlung

Die Neuwahl des kompletten Vorstandes, die üblichen Regularien und ein umfangreicher Bericht des ersten Vorsitzenden Harry Sander waren die zentralen Punkte der Jahrehauptversammlung. Von harmonischer Einstimmigkeit waren die gut vorbereiteten Neuwahlen bestimmt.
Zunächst jedoch galt der herzliche Dank den ausscheidenden Vorstandsmitglieder Renate und Dieter Heckenbach. Renate Heckenbach war über neun jahre und Dieter Heckenbach über 18 Jahre im Vorstand mehr als aktiv. Sander überreichte ihnen ein Blumen- und Weinpräsent für die geleistete Arbeit zum wohle der Allgemeinheit. Unter der Wahlleitung von Jürgen Blüher wurden die Vorstandsneuwahlen recht zügig, per Akklamation und durchweg von Einstimmigkeit geprägt, durchgeführt. Erster Vorsitzender bleibt Harry Sander und sein Stellvertreter Norbert Kolossa. Zum neuen Geschäftsführer wählte die Versammlung Arno Ockenfels und zum neuen stellvertretenden Geschäftsführer Manfred Dreisch. Schatzmeisterin bleibt Elke Geil und zu Beisitzern wurden Marlene Fuchs, Margret Sander und Arno Matuszak wiedergewählt. Zum neuen Beisitzer wurde Theo Verdegen gewählt. Neuer Kassenprüfer ist Georg Weber.

                                  

Insgesamt hat der Verein 203 Mitglieder. Ob die Bepflanzung des Blumenkahns am Rhein, das Bepflanzen der Kübel auf der Mauer am Rhein, das Pflegen des Bittkreuzes an der Ecke Zum Ahrtal/Badenacker, das Pflegen und Säubern am Mausoleum, das Bestücken des Schiffmastes am Rhein mit neuen Fahnen, die Umgestaltung der Rheinanlagen, die Restaurierung des alten Bildstocks im Hause Cagas, das Aufstellen des Wegekreuzes im Sandweg/Ecke Auf der Schanze oder die Jahreswanderung, unermüdlich waren vorstand und Vereinsmitglieder mit Hilfe von Bürgern im Einsatz. Unermüdlich wird auch am neuen Projekt, den Skulpturen der Schönstattschwestern Bonvita und Eleonore gearbeitet. Noch in diesem Jahr die lebensgroße Skulpturen aus Basaltlava auf dem Kirchenvorplatz aufgestellt werden. Durch das 75 jährige Vereinsjubiläum, welches am 3.Oktober gefeiert wird, fällt die Jahreswanderung in diesem Jahr aus. Die Einweihungsfeier der Skulpturen der Schönstattschwestern soll mit dem Vereinsjubiläum verbunden werden.


April 2009 Schiffsmast am Rhein

am Samstag den 04.04.09 hat der Bürger- u.Heimatverein e.V.Kripp wieder seinen Schiffsmast am Rhein, wie in jedem Jahr am Palmsamstag, mit neuen und frischgewaschenen Fahnen und kleinen Europafähnchen bestückt.
Die Mithelfer mit Namen: Richard Siberz, Richard Welter, Dieter Hoffmann, Jochem Rüth, Norbert Kolossa, Dieter Heckenbach, Harry Sander und 3 junge Männer der freiwilligen Feuerwehr Kripp. Jetzt grüßt der frischbeflaggte Mast alle vorbeifahrende Schiffe.
 

 März 2009 Denkmal Schönstattschwestern

Harry war gestern nochmals bei dem Bildhauer, um sich den Fortschritt der Arbeiten anzusehen.


Hier ein Bild von den Arbeiten an den beiden Schwestern.
Bonvita soll einen Stock aus Bronze erhalten. Die Gesichter werden noch extra gestaltet an dafür separaten Kopf Büsten. Die sehenden Figuren sind die Tonmuster, aus denen die maßstabgerechten 160 großen Basaltlava - Figuren abgeleitet werden.
 

 März 2009 Landrat Pföhler auf Kurzbesuch in Kripp

Der Landrat hatte bei dem Pressetermin den Bewilligungsbescheid vom Kreis AW ländlicher Raum in Höhe von 3.000,-€ im Gepäck.
Die Bürgerstifftung-Remagen hat sich auch mit einem Betrag von 800,-€ an dem geschichtsträchtigen Projekt des Bürger-u. Heimatvereins e.V.Kripp beteiligt,dessen Vorsitzender und Herr Bürgermeister Herbert Georgi auch hier anwesend waren .2 vr.

                                       
Auf dem obigen Bild zeigt uns Herr Landrat Dr.J. Pföhler die Bronzehinweistafel mit folgender Inschrift :

Die Schönstattschwestern Bonvita ( Gerhold ) war von 1948 - 1952 und 1954 -1987
Krankenschwester in Kripp. Eleonore ( Fuchs ) war von 1934-1935 und 1942-1987
in Kripp als Leiterin des Kath.Kindergartens und später der Sakristei von
St.Johannes Nepomuk

Anno 2009 B H V - Kripp

Diese Bronzetafel wird, neben den beiden Statuen der Schönstattschwestern aus Basaltlava, auf einer Basaltsäule angebracht werden.

Bild:v l. Landrat Dr.Jürgen Pföhler, 2 Vors.Norbert Kolossa, Geschäftsführer Dieter Heckenbach, 1.Vors.Harry Sander, Bürgermeister Herbert Georgi, Ortsvorsteher Heinz-Peter Hammer.

 März 2009 Denkmal der Schönstattschwestern"Bonvita und Eleonore" für Kripp

Wie schon mehrmals in der Presse zu lesen war,hat der Bürger- u.Heimatverein e.V.Kripp,sich für das Jahr 2009 ein Projekt vorgenommen,das wohl allen Krippern gefällt.Wegen ihrem großen sozialen Einsatz in unserem Ort von 1934 - 1987 , sollen auf dem Kirchenvorplatz von St.Johannes Nepomuk in Kripp, die beiden Schönstattschwestern " Bonvita und Eleonore" als lebensgroße Statuen aus Basaltlava aufgestellt werden.Der Künstler und Bildhauer Dieter Heuft aus Mendig hat den Auftrag hierfür erhalten und arbeitet schon kräftig an den beiden Skulpturen,sodass sie noch in diesem Jahr ihren Platz vor der Kirche einnehmen werden.

                                      
                                                                   Bild vl.Mirko Staut,Harry Sander,Dieter Heckenbach.

Einen großen Dank auch an die Volksbank Rhein Ahr Eifel e.G,die unser Projekt mit einer großzügigen Spende von 500,-€ unterstützt,die der Leiter der Privatkunden-Abteilung Herr Mirko Staut dem 1.Vorsitzenden Harry Sander und dem Geschäftsführer Dieter Heckenbach hier überreicht.


März 2009 Gedenktafel Bittkreuz auf der Schanz

                             

Am 1. März 2009 traf man sich an dem Bittkreuz "Gefangenenlager" um die Gedenktafel anzubringen. Sie befindet sich über dem Steinkreuz im oberen Teil des Rosenbogens.

                                                 


 Februar 2009 Denkmal der Schönstattschwestern für Kripp nimmt langsam Formen an

Der Bildhauer Herr Dieter Heuft aus Mendig ist mit den Arbeiten an den Standbildern der 2 Schönstattschwestern, die der Bürger - und Heimatverein e.V. Kripp für den Standort vor der Kripper Kirche St. Johannes – Nepomuk in Auftrag gegeben hat, weitergekommen. Die Vorarbeiten an den hierfür eigens hergestellten Tonmodellen, wonach dann die endgültigen Basaltlavafiguren abgeleitet und hergestellt werden, ist schon bald vollendet.

            

Die KSK-Ahrweiler hat sich an den für dieses historische Projekt anfallende Kosten mit einem großzügigen Spendenbetrag von 750,- € beteiligt, welcher von dem Marktbereichsleiter der Rheinschiene Michael Weltken und dem Geschäftsstellenleiter Kripp Herrn Frank Kremer an den 1. Vorsitzenden des Bürger – u. Heimatvereins e. V. Harry Sander übergeben wurde.

Für diese wohlwollende Unterstützung möchten wir uns im Namen des Vereins ganz herzlich bedanken. In diesem Sinne möchten wir nochmals an die Bürger von Kripp mit der Bitte heran
treten, sich auch an diesem geschichtsträchtigen Projekt, welches ja für alle Zukunft an die hier in unserem Ort sozialtätigen Schönstattschwestern erinnern soll, sich durch einen Spenden= beitrag zu beteiligen. Für Ihre uns zukommende Großherzigkeit sagen wir im vor hinein einen ganz herzlichen Dank im Namen aller Kripper.Spenden bitte an den Bürger- und Heimatverein e.V. Kripp bei der KSK – Ahrweiler auf das Konto 4600961, BLZ 577 513 10 .

Januar 2009  Historischer Tag im Leben des Ortes Kripp

Gegen Mittag erschien Herr Heinz Gries, der Besitzer des, unter Denkmal stehenden Leimbäckerhaus in der Quellenstrasse 95, bei dem Vorsitzenden des Bürger- und Heimatvereins, Herr Harry Sander, und hielt einen Zettel in der Hand. Heinz Gries wusste natürlich, dass er etwas Historisches in Händen hielt. Man musste sich schon anstrengen, um die vergilbte Schrift lesen zu können , und es war dann sicher, dass es der Text des alten Kripper Schlagers war.
Der Zufall wollte es, dass vor 2 Jahren auf der Kripper Kirmes Helma Laux zu mir kam und fragte: Horst, kennst du noch das alte Kripper Schlagerlied?"Nein, ich kannte es nicht, aber als jetzt dieser Zettel mit dem Liedtext gefunden wurde, da wusste ich, was Helma vor 2 Jahren meinte.
Erwähnt werden muss auch, dass das der Kripper Schlager niemals in einer Kripper Chronik erwähnt wurde. Wenn man sich den Inhalt des Textes durchliest, ist das Lied nach 1930 entstanden.
Der Zettel ist nun beim Bürgerverein in guten Händen, und die Recherche hat schon begonnen. Wer hat dieses Lied komponiert und zu welchen Anlässen wurde es von wem gesungen. Es könnte sein, dass man dieses Lied schon auf der Kripper Karnevalssitzung den Bürgern vorträgt. Bitte Bürger helft uns bei den Recherchen des Ursprungs dieses Liedes.

                                                              insgesamt 14 Strophen


Dezember 2008 Schmücken des Weihnachtsbaumes auf dem Ortsmittenplatz

In diesem Jahr ziert wieder die Ortsmitte von Kripp eine gut gewachsene Weihnachtstanne, die von der Faheschule "Henneke" gestiftet wurde.
Wie schon in den vorigen Jahren, hat sich auch in diesem Jahr der Bürger-u.Heimatverein e.V. Kripp nicht nehmen lassen,dem Weihnachtsbaum auf dem Ortsmittenplatz einen schönen Schmuck zu verleihen. Dank den Vorstandsdamen Marlene Fuchs und Margret Sander mit ihrem Ehemann , konnten wieder schöne Päckchen und andere Sachen, sowie goldene Sterne, goldene Tannenzapfentrauben und eine Sternspitze gebastelt werden, welche unter Mithilfe des städtischen Bauhofes angebracht wurden.

                                   

Zusätzlich hat in diesem Jahr der kath.Kindergarten St.Joh. Nepomuk, mit 20 Schulanfängern von 2009, wunderschöne goldene und rote Sterne mit ihren Namen versehen, gebastelt, die auch zur Verschönerung an dem Weihnachtsbaum angebracht wurden. Zum Dank hierfür bekamen die Kinder von der hiesigen Zweigstelle der KSK Ahrweiler, aus den Händen von Geschäftsstellenleiter Frank Kremer und seiner Mitarbeiterin Elena Dittmann, eine Weihnachtstüte, gefüllt mit süßen Sachen, überreicht. Hierfür einen großen Dank an die KSK-Ahrweiler, die den Kindern dadurch eine vorweihnachtliche Freude bereitet hat.

So hat die Ortsmitte von Kripp wieder mal einen toll geschmückten Weihnachtsbaum, um die Bevölkerung in der kommenden Adventszeit und zu den Festtagen in weihnachtliche Stimmung zu versetzen.

Zum ersten Mal soll auch ein weihnachtliches Fest am 4.Advent-Sonntag, den 21.12.08, unter dem Namen "Um den Christbaum" mit vielen kleinen Verkaufständen und auch Darbietungen durch Musik und Gesangvorträgen stattfinden, sodass es ein gemütliches familienfreundliches Fest werde,wozu der Ortsbeirat mit seinem Ortsvorsteher Heinz-Peter Hammer alle Kripper Bürger, Gäste und auch die Kinder recht herzlich einladen möchte.

Der Erlös aus diesem Fest soll dem Ort Kripp zugute kommen.



November 2008 Schiffsmast, Weihnachtsbaum, Arbeiten am Bittkreuz

Die besonderen Aktivitäten des Vereins in diesem Monat waren das Fahneneinholen vom Schiffsmast am Rhein, das Eintreffen des Weihnachtsbaumes auf dem Ortsmittenplatz sowie Schlosserarbeiten für das Bittkreuz am Badenacker

               
                                                   

             

Der Weihnachtsbaum trifft auf dem Kripper Ortsmittenplatz ein. Die Aufstellung erfolgte unter Mithilfe des städtischen Bauhofs. Die Schlosserarbeiten für den Rahmen des Hinweisschildes am Bittkreuz 'auf der Schanz' wurden von Richard Welter fertiggestellt. Die Anbringung des Hinweisschildes erfolgt bald. Im nächsten Jahr wird dieses Bittkreuz von einem Rosenbogen eingefasst werden. Vielen Dank an Christa Laux..
Bilder des Fahneneinholens vom Schiffsmast am Rhein. Helfer: Richard Welter, Jochem Rüth, Dieter Hoffmann, Harry Sander und die Jugendfeuerwehr Kripp.

Oktober 2008 Neues Logoschild am Ortseingang

Der Bürger-u. Heimatverein e. V. Kripp hat am Ortseingang Quellenstrasse, vom Kreisel her kommend hinter dem Ortseingangsschild, unter Mithilfe des städt. Bauhofs-Remagen ein neues Schild errichtet. Dieses zeigt das Ortslogo von Kripp mit der Aufschrift:"Alter Treidelort 1705"

                           

Dieses soll den nach Kripp kommenden Gästen und auch den Bürgern unseres Ortes verdeutlichen, dass hier früher eine Treidelstation war und unser Ort daher auch den Namen "Kripp", von den damaligen Pferdekrippen herrührend, trägt.

                           

Nach dem der Ortsbeirat für den Endwurf des Vereins grünes Licht gegeben hat,wurde das Schild von den Mitgliedern:Jochem Rüth,Wilfried Schwarz,Theo Verdegen und dessen Vorsitzenden Harry Sander hergestellt und gestaltet.


Oktober 2008 Aufstellung des 6. Bittkreuzes

Das 6. Bittkreuz von den einst 7 Stück, auch genannt die " 7 Kniefälle", wurde vom Bürger-und Heimatverein e.V.Kripp unter Mithilfe einiger Vereinsmitglieder mit Ihrem Vorsitzenden Harry Sander und der Fa.Natursteine Divo aus Remagen im Sandweg, Ecke auf der Schanze,wieder aufgestellt.
Vorher musste ein kräftiges Fundament erstellt werden. Nach dem die Schlosserei Gieraths aus Remagen aus Moniereisen einen stabilen Stahlkorb gebogen hat, konnten die Vereins- Mitglieder:Rudolf Fuchs, Arno Matuszak, Johannes Laux und ihr Vorsitzender das Beton-Fundament erstellen.

                              

Der Bittweg wurde früher begangen,um an den einzelnen Stationen für eine gute Ernte oder für einen erkrankten Mitbürger zu beten.
Das Besondere dieses 6. Bittkreuzes ist der Umstand, dass es genau auf der Grenze des damaligen Gefangenenlagers des zweiten Weltkrieges steht und ausgerechnet auf diesem Kreuz steht eingearbeitet das Wort "PAX", welches Frieden bedeutet. Somit hat dieses Kreuz neben dem Bittweg auch einen historischen Hintergrund, der mit der Not tausender Menschen in Verbindung gebracht werden muss

Dank der Fam. Haenscheid, die dieses Kreuz dem Verein gespendet hat, konnte der Bittweg um ein weiteres Kreuz ergänzt werden. Auch einen großen Dank der Fam.Christa und Johannes Laux,die den Standort für das Kreuz ermöglicht haben.Sie haben uns weiterhin zugesagt dieses mit einer Rosenranke zu verschönern.

                                      

In der nächsten Zeit wird sich der Bürger-und Heimatverein bemühen,auch noch das 7.und letzte aufzustellen, sodass der Bittweg wieder vollständig ist.
Wegen der jährlichen Pflege ist es der Wunsch des Vereins und seinem Vorsitzenden,das eine oder andere bestehende marode Holzkreuz durch ein Steinkreuz zu ersetzen.Es ist weiterhin geplant den Bittweg( die 7 Kniefälle), wenn er komplett ist, durch eine Bittprozession einzuweihen und wieder aktiv zu machen, sagte der Vorsitzende.



Oktober 2008 Zweite Kripper Ansichtskarte

Diese neue Kripper Ansichtskarte wurde nun im Design erstellt und erscheint Ende des Monats.
Sie zeigt auf der Vorderseite 4 Ansichten vom Kripper Rheinufer.




a, die Skulptur "Treidelpfad", welche im September aufgestellt wurde
b, den 1972 erbauten Springbrunnen
c, die Rheinfront mit den Blumenkästen auf der Mauer
d, die in diesem Jahr neu errichtete Anordnung des Halfenaufstandes

Auf der Rückseite der Karte, die mit Anschriften- und Briefmarkenfeld ausgestattet ist, steht:
Bürger- und Heimatverein auf www.Kripp.de ,
Skulptur "Treidelpfad", Johannes Brus © VG Bild-Kunst, Bonn 2008, Springbrunnen, Rheinufer, Halfenaufstand.


September 2008 Neuer Stempel des Bürger- und Heimatvereins

Hier nun der neue Stempel des Bürger- und Heimatvereins,

Der Stempel zeigt das Kripper Logo mit dem Wasserturm, der Kirche und den Pferden, die in der Treidelzeit die Schiffe den Rhein hochzogen.

        

Der neue Stempel feierte Premiere, als die Mitglieder des Vereins zum Familienwandertag im August schriftlich eingeladen wurden.

8. September 2008 Bronzetafel der Schönstattschwestern eingetroffen

Am 8.September 2008 traf die Bronzetafel der Schönstattschwestern ein. Die Tafel wird noch an ein Basaltsäule montiert, und wird im nächsten Jahr, wenn die beiden Schwestern vom Steinbildhauer fertiggestellt sind, an der Kirchenmauer aufgestellt.

                                               


September 2008 Fundamentarbeiten 6.Bittkreuz

Das Fundament des 6. Bittkreuzes, welches "Auf der Schanz" erstellt wird, wurde von den Mitgliedern Rudolf Fuchs, Arno Matuszak, Harry Sander und Johannes Laux erstellt. Die Bilder zeigen den "Einsatzwagen" des Teams und den Arbeitsablauf.

                                         


 September 2008 Familienwandertag am 30. August zum Regierungsbunker an der Ahr

45 Erwachsene und 2 Kinder nahmen an diesem schönen Ausflug teil.

                                        

Auf große Resonanz stieß der Familienwandertag des Kripper Bürger- und Heimatvereins um Harry Sander. Man war der Einladung gefolgt und man traf sich am Morgen in der Kripper Ortsmitte. Von dort ging es per pedes oder per Bus zum Bahnhof Remagen. Mit der Ahrtalbahn fuhr die Reisegruppe nach Ahrweiler-Markt. Nach einem 30-minütigen Spaziergang kam die Gruppe auf dem Silberberg an, wo die Besichtigung des ehemaligen Regierungsbunkers erfolgte.

                                        

Nach einer guten Stunde der Besichtigung, die auf großes Interesse stieß, wanderte die Gruppe in die Ahrweiler City, wo ein leckeres gemeinsames Mittagessen genossen wurde. Nach ausgiebiger Stärkung und einem gemütlichen Beisammensein in geselligen Runden, ging es per Bahn zurück nach Remagen und zu Fuß wieder in den Heimatort Kripp.

September 2008 Einladung des ARP Museums

Zur Einweihung der Skulptur "Treidelpfad" wurden vom ARP Museum nun die Einladungen herausgegeben

                                                 

Einladung

zur Einweihung der Skulptur "Treidelpfad" von Johannes Brus

Donnerstag, 11.September 2008, 19 Uhr
Remagen- Kripp, Rheinallee am Fähranleger nach Linz

Es sprechen:
Herbert Georgi
Bürgermeister der Stadt Remagen

Klaus Gallwitz
Direktor Arp Museum

Jutta Mattern
Kuratorin ARP Museum





September 2008 Gruß aus dem Treidelort Kripp

Rechtzeitig zum Herbstanfang erschien eine neue Ansichtskarte des Treidelortes Kripp. Auf der Vorderseite der Karte ist dargestellt die Ahrmündung,der Blumenkahn, das Mausoleum und die Inschrift des Kripper Böllers. Auf der Rückseite: Bürger- und Heimatverein Kripp.

                            


August 2008 Neues Willkommensschild

Zur Zeit laufen die Arbeiten an der Erstellung des neuen Willkommens= schildes, welches nach Fertigstellung an der Ortseinfahrt Nähe der Beton Union installiert wird. Das Schild zeigt das Ortswappen von Kripp und wurde in Handarbeit gemalt.
 

August 2008 Einladung zum Familienwandertag

Abweichend von den Vorjahren führen wir unseren Familienwandertag in unserer Heimat am 30.August durch. Bei der diesjährigen Wanderung möchten wir mit unseren Mitgliedern und Freunden des Vereins den ehemaligen Regierungsbunker an der Ahr besichtigen.
Wir treffen uns um 09:00 Uhr in der Kripper Ortsmitte. Von dort aus führt uns der Weg über die Mittelstraße in richtung Remagen zum Bahnhof. An der Breslauer Straße besteht um 09:15 die Möglichkeit, sich der Wandergruppe noch anzuschließen. Um 10:25 geht die Fahrt mit der Ahrtalbahn nach ahrweiler-Markt, wo wir um 10:45 ankommen. von hier aus legen wir einen Fußweg von ca 30 Minuten, leicht ansteigend, bis zum Bunkereingang "Auf dem Silberberg" zurück, wo um 12:00 Uhr die Besichtigung des Bunkers stattfindet. Alternativ besteht auch die Möglichkeit direkt von Kripp aus mit dem eigenen PKW bis vor den Bunkereingang zu fahren. Parkplätze sind aber nur begrenzt vorhanden.
Nach der Besichtigung, die ca. eine Stunde dauert, wird der Rückweg in die Ahrweiler City angetreten, wo wir gegen ca. 14:00 Uhr im Gasthaus "Bells" auf der Niederhutstraße 27a zum Mittagessen erwartet werden. Zur Auswahl stehen folgende Gerichte: Hähnchenbrust Hawaii, Spießbraten, Schnitzel, Brauhaus-Krüstchen und Salatteller "Tropica"
Im Anhang dieser Einladung befindet sich ein Anmeldeformular mit detailiiertem Speiseplan.. Der Unkostenbeitrag für diesen Ausflug incl. Mittagessen beläuft sich pro Person auf 10 Euro. Kinder zahlen den halben Preis. Die Getränke gehen auf eigene Rechnung. Nach ausgiebiger Stärkung und einem netten Beisammensein werden wir recht=
zeitig aufbrechen, um den Zug um 16:28 für die Rückfahrt vom Ahrweiler-Markt nach Remagen zu erreichen, wo wir gegen 16:47 eintreffen werden. Per Pedes geht es anschließend zu unserem Quellenort Kripp zurück. Wir hoffen auf rege Teilnahme und gutes Wetter.
1. Vorsitzender Harry Sander, Mittelstrasse 2, 53424 Kripp, Tel: 980315
Geschäftsführer Dieter Heckenbach, Ligusterweg 5, 53424 Kripp, Tel: 44322

Juli 2008 Kripper Rheinpromenade neu gestaltet

Nach dem Entscheid des Ortsbeirates Kripp wurde die Umsetzung der Exponate des Bürger- und Heimatvereins e.V. unter Mithilfe durch den städtischen Bauhof Remagen in den vergangenen Wochen durchgeführt.
Wegen der Erstellung einer Skulptur von dem Künstler und Bildhauer Johnnes Brus (Arp Museum), einen Treidelkahn mit Bronzepferden, bekommt die Kripper Rheinfront ein anderes Bild. Der alte Blumenkahn hat nun einen anderen Standort gefunden. Er liegt jetzt nach kräftiger Renovierung und neuem Anstrich in Basaltsteinen eingebettet und mit voller Blumenpracht vor dem früheren Lindenhof. Der Schiffsmast bekam auch einen neuen Anstrich, wurde dieses Jahr aktuell mit Europameisterfähnchen und Fahnen der Sponsoren des Mastes bestückt. Die Schiffsschraube und der alte Anker haben nach dem Standortwechsel ebenfalls einen Neuanstrich und dann eine Verbindung mit alten Rotbrandsteinen bekommen, so dass der Eindruck entstehen soll, der davor stehende Böller schieße auf ein Schiff (Dampfschiff), wie 1848, als der Halfenaufstand von den Bonner Husaren niedergeschlagen wurde.

                                   

Im nächsten Monat wird das Werk von Künstler Johannes Brus den Reigen vervollständigen Im Zeichen des Skulpturen-Ufers Kripp am Rhein werden hoffentlich auch viele Gäste und Besucher angezogen, die dann auch zum Bekanntheitsgrad des alten Treidel-Ortes Kripp beitragen.

 Juli 2008 Darstellung des Halfenaufstandes wurde fertiggestellt.

Anfang Juliwurde das vierte Element der Darstellung des Halfenaufstandes auf den Rheinwiesen erstellt und damit zum Abschluss gebracht.

                                                                   

Das Material für die Verbindung des Ankers zur Schiffschraube wurde vom Vereinsmitglied Rudolf Fuchs mit seinem Anhänger an den Rhein gebracht. Mit der Hilfe von Arno Matuszak, Dieter Hoffmann und Harry Sander wurden dann die Kripper Ziegelsteine fachmännisch verlegt


Juni 2008 Das Heiligenhäuschen ist nun vollständig restauriert

In einer Pressemeldung war zu lesen:

Alter Bildstock am ältesten Hochwasserfreien Fachwerkhaus auf der Quellenstrasse von Kripp wurde restauriert.
Der Bürger-u.Heimatverein e.V.Kripp und dessen 1.Vorsitzender Harry Sander, hat den alten Bildstock im Hause"Mahmut Cagas" (aliasStangebunn) wieder in einem neuen Glanz versetzt und die Madonna, welche sehr im Unstand war, neu restauriert.

           

Die Metallgittertüre wurde von unserem Vereinsmitglied Richard Welter überarbeitet und gerichtet. Anschließend bekam sie einen neuen Anstrich und eine extra angefertigte Plexiglasscheibe.Die Marienfigur wurde damals, aus dem Hause Balthasar und Hannelore Wahl als Ersatz für die zur damaligen Zeit abhanden gekommene Muttergottes, zur Verfügung gestellt.

 

Juni 2008  Einfassung des Blumennachens am Rhein fertig gestellt

                                    

Nachdem die Basaltsteine vom Unkelbacher Steinbruch zum Rheinufer durch Heinz Peter Wahl transportiert wurden, konnte die Einfassung des Blumennachens fertig gestellt werden.

10.Juni 2008 Standort Schönstattschwestern

Ortstermin für die Standortfestlegung der beiden Schönstattschwestern. Der Standort wurde am 02.06.08 festgelegt vom Pfarrverwaltungsrat und uns dem BHV im Beisein des Bildhauers Herrn Dieter Heuft.

                                               

v.L.Dechand Dr.J.Mayer, Dieter Heuft, Arno Matuszak-BHV , Rudolf Fuchs, Norbert Kolossa-BHV, Ferdinand Schmickler, Jürgen Blüher, Hans-Werner Thiemann.BHV u.Verwaltungsrat.


10.Juni 2008 Standort Schönstattschwestern

Ortstermin für die Standortfestlegung der beiden Schönstattschwestern. Der Standort wurde am 02.06.08 festgelegt vom Pfarrverwaltungsrat und uns dem BHV im Beisein des Bildhauers Herrn Dieter Heuft.
v.L.Dechand Dr.J.Mayer, Dieter Heuft, Arno Matuszak-BHV , Rudolf Fuchs, Norbert Kolossa-BHV, Ferdinand Schmickler, Jürgen Blüher, Hans-Werner Thiemann.BHV u.Verwaltungsrat.

                                                

                               Darstellung der beiden Schönstattschwestern Bonvita und Eleonore in einer Fotomontage



1.Juni 2008 Arbeiten an der Madonna aus dem Heiligenhäuschen

Die Restaurationsarbeiten an der Madonna sind nun abgeschlossen.
Das Heiligenhäuschen muss noch hergerichtet und auch neu gestrichenn werden. .Dann erst kann die Madonna wieder Ihren Platz einnehmen. Einen Historischen Hintergrund und Text wird vom Bürger- und Heimatverein noch nachgeliefert. Einzelheiten sind dann in der Rubrik Kripper Heiligenhäuschen nachzulesen.

                                                                         



11.Mai 2008

Meine Anfrage in Bezug auf die Blumenpflege im Ort wurde mir vom Bürger- und Heimatverein wie folgt beantwortet:

Die Blumenkübel auf der Rheinmauer werden von Renate und Dieter Heckenbach gepflegt und bewässert. Auch die Rheinanlieger gießen (Fam. Balas und Familie Krichel), und auch die Stadt Remagen schaut nach dem Zustand der Pflanzen.
Der Blumennachen versorgt jetzt der neue Eigentümer des Lindenhofs und der Städtische Bauhof mit Wasser
Die Anlagen der Bittkreuze werden gepflegt von Margret Sander und Marlene Fuchs. Ab und an hilft hier auch Harry Sander. Pflege und Wartungsarbeiten im und am Mausoleum unterstehen Harry Sander.


Mai 2008 Rheinbepflanzung

Nachdem der Nachen an seinem neuen Standort montiert wurde, bekam er einen neuen Anstrich und die Beschriftung wurde neu gemalt.
Dann wurde er von einigen Mitgliedern neu mit Blumen gepflanzt, die von der Stadt Remagen zur Verfügung gestellt wurden. Jetzt warten alle auf die Anlieferung der Basaltsteine aus dem Steinbruch Unkelbach.

                                           

Wie in jedem Jahr, werden auf der Rheinufermauer die Blumenkübel bepflanzt. Die Blumen wurden wieder von Gartenbau Breuer GmbH Remagen gesponsert und von fleißigen Vorstandsmitgiedern eingepflanzt. Wenn man denkt, mit dem Einpflanzen der Blumen sei die Arbeit beendet, der vergisst leicht, dass diese Blumen regelmäßig gepflegt und gegossen werden müssen.


7.Mai 2008 Vertragsabschluss mit Bildhauer

Am Mittwoch, den 7.Mai 2008, fuhr eine Abordnung des Bürger- und Heimatvereins nach Mendig zu dem Bildhauer und Künstler Dieter Heuft. Hier wurde der Vertrag geschlossen zur Erstellung der Basaltsäulen in der Form der Kripper Schönstattschwestern Eleonore und Bonvita.

                          


Mai 2008 Viel Arbeit in diesem Monat

Viel unterwegs waren die Verantwortlichen des Bürger- und Heimatvereins in den letzten Wochen. Zum einen steht das Kripper Ortschild "Willkommen in Kripp" wieder an seinem alten Platz an der Ahrbrücke. Es wurde gesäubert, ausgebessert und neu lackiert.

                      

Der Blumennachen am Rhein steht auf seinem neuen Platz. Siehe hierzu das Projekt in der Rubrik Bepflanzung Rheinnachen
Zur Kripper Kirmes muss alles bepflanzt sein. Er bekommt einen neuen Außenanstrich, und er wird eingebettet in Basaltsteinen. Aus diesem Grunde fuhr eine Abordnung des Bürger- und Heimatvereins am Wochenende in den Steinbruch nach Unkelbach, um sich die richtigen Basaltstücke auszusuchen. Die Basaltsteine und auch eine 1.30 m lange Basaltsäule für das Projekt der Schönstattschwestern soll von Heinz-Peter-Wahl nach Kripp gebacht werden.

                                                                                 

Die Madonna vom Heiligenhäuschen wird zur Zeit restauriert. Für die Übergangszeit wurde eine Ersatzfigur in das Heiligenhäuschen gestellt.


 Mai 2008 Vorbereitungen für die Treidelskulptur

In Verbindung mit dem ARP Verein Remagen, wird an der Fähre eine Skulptur aufgestellt. Aus diesem Grunde wurden Böller, Schiffsschraube und Anker an die Stelle verlegt, wo die Zweitfähre liegt. Der Nachen wird neu aufgestellt in Höhe Lindenhof und in Basaltsteinen verkleidet.

                                                                     

In einer neuen Darstellungsweise wird ein Dampfschiff mit Kripper Ziegelsteinen dargestellt mit dem Anker vorne und der Schraube hinten. Der Böller wird hier als Wehr der Kripper gegen die Dampfschifffahrt 1848 dargestellt, die das Ende der Treidelzeit bekundeten. Die Kripper schossen mit Kanonen auf die Schiffe, um ihren Lebensstandart zu verteidigen.


                                                                              

Die Treidelskulptur als Kunstwerk stellt die Zeit dar, wo die Schiffe noch bergauf von Pferden gezogen wurden. Das Kunstwerk umfasst ein Schiff auf dem zwei bronzene Pferde positioniert werden.

21.04.08 Denkmal Schönstattschwestern

Erstmals wurde der Presse die Planung für ein Denkmal der Kripper Schönstattschwestern vorgestellt.

Die Idee, den beiden rührigen Schwestern ein Denkmal zu setzen, entstand im vergangenen Jahr. Auf Antrag des Bürger- und Heimatvereins Kripp, soll der Künstler Dieter Heuft aus Mendig eine Skulptur aus Basaltlava kreieren, welche die beiden Schönstattschwestern Bonvita und Eleonore zeigen.
Die Skulptur aus Basaltlava wird rund 9000 Euro kosten. Zusätzlich zur Skulptur soll eine Bronzetafel auf das Wirken der Schwestern Bonvita und Eleonore hinweisen. Der Bürger- und Heimatverein bittet für dieses ehrgeizige Projekt herzlich um Spenden.

Unter dem Stichwort "Schönstattschwestern" werden Spenden auf das Konto des Bürger- und Heimatvereins Kripp bei der Kreissparkasse Ahrweiler unter der Kontonummer 4600961, Blz 57751310, entgegen genommen.

28.03.2008 Jahreshauptversammlung

Auf ein Jahr mit viel engagiertem Einsatz zur Verschönerung des Ortsbildes und zum Wohle der Allgemeinheit blickte am vergangenen Freitag der Bürger- und Heimatverein Kripp bei seiner Jahreshauptversammlung im Gasthaus Rhein-Ahr zurück. Vorsitzender Harry Sander freute sich, zahlreiche Mitglieder begrüßen zu können. Sein besonderer Gruß galt dem Ehrenvorsitzenden Willy Weis und Ortsvorsteher Heinz-Peter Hammer.
Im umfangreichen Rechenschaftsbericht ging Sander auf die zahlreichen Verschönerungsaktionen im Jahresverlauf ein und dankte den jeweils Beteiligten herzlich. So erwähnte er unter anderem die Teilnahme am Dreck-weg-Tag, die Bepflanzung des Blumenkahns und der Kübel auf der Mauer an der Rheinallee, sowie die ständige Pflege der Blumen, die Bepflanzung und Pflege des Bittkreuzes an der Ecke „Zum Ahrtal“ und das Aufstellen des Schiffsmastes.

                            

Von der Stadtverwaltung aufgenommen wurde die Idee von Harry Sander, die Info-Säulen im Ort mit PVC-Platten zu schützen, da diese immer wieder beschädigt worden waren. Viel Freude habe der Familienwandertag gebracht, bei dem die Pfarrkirche, die Krypta, das römische Museum und die freigelegte römische Bodenheizung im Alten Jugendheim besichtigt worden waren. Das Buswartehäuschen auf der Kripper Mittelstraße konnte in 2007 mit vielen helfenden Händen aus Fachwerk und Kripper Ziegelsteinen realisiert werden. Damit war der Bürger- und Heimatverein dem wunsch des langjährigen Geschäftsführers von Vito Irmen, michael Gierlichs, nachgekommen. Gierlich hatte anlässlich seines 65. Geburtstages um Spenden gebeten, und dank der Spenden war es möglich, das Buswartehäuschen zu bauen.

                                                          

Die wohl größte Aktion war aber die Restaurierung des Mausoleums auf dem Kripper Friedhof. Mit großem ehrenamtlichen Engagement wurden die schwierigen Restaurierungsarbeiten an der fast 100 jährigen alten, früher genutzten aussegnungshalle, mit Nachdruck betrieben. Bei den Arbeiten wurden auch Kripper Handwerksbetriebe mit einbezogen. Das neben dem Gebäude liegende Gemeinschaftsgrab wurde in den Ursprung vergrößert und wieder hergestellt, um eine Einheit mit der entstandenen Gedenkstätte für die zivilen Opfer des zweiten Weltkrieges zu bilden. Der Verein und auch viele Bürger und Institutionen haben sich finanziell an den Restaurationsarbeiten des denkmalgeschützten Gebäudes beteiligt. Ohne diese Unterstützungen wäre es dem Verein nicht möglich gewesen, die Visionen aus dem Jahr 2006 in die Tat umzusetzen.

                                   

Mit der Einweihung und der ökumenischen Einsegnung Ende Oktober hatte das Projekt einen erfolgreichen Abschluss gefunden. Weiter teilte Sander mit, dass wegen der Aufstellung einer Skulptur vom Arp-Museum an der Stelle des Blumenkahns, ein neuer standort gefunden werden musste. Mehrheitlich habe sich der Vorstand für die Skulptur und für den Standortwechsel des Blumenkahns vor den Lindenhof entschieden. Desweiteren habe der Ortsbeirat den Verein zur Mithilfe bei der Umgestaltung der Rheinanlage gebeten.

                                         

Der Verein habe eine 3-er Kombination mit Böller, Schiffsschraube und Anker vorgeschlagen. Mit der Schiffsschraube hinten, dem Anker vorne, verbunden mit Steinen, solle ein Dampfschiff dargestellt werden, worauf der Böller schießt, wie damals, als die ersten Dampfschiffe Kripp passierten. Der Ortsbeirat habe dem Vorschlag zugestimmt. Der Bauhof soll die Umsetzung vollziehen.

Den Kassenbericht legte Kassiererin Elke Geil vor. Die Prüfer Jürgen Blüher und Ursula Weyl-Mitlag attestierten korrekte Arbeit.Zum Abschluss der Versammlung teilte Sander mit, dass für die Schönstatt-Schwestern Bonvita und Eleonore in diesem Jahr geplant sei, eine Skulptur in der Ortsmitte zu errichten, ehe sie in Vergessenheit geraten würden. Ein Bericht zu diesen Planungen folgt.