Katholische  Gemeinde

1768 17 Bürger erhalten die Genehmigung eine Kapelle zu bauen.
1769 Grundsteinlegung durch Pfarrer Engels.
1772 Einsegnung der Kapelle durch Pfarrer Engels
19 Jhd Anstrengungen zum Erhalt der Selbständigkeit des schnell wachsenden Ortes.
1885 Stiftung Pfarrer Lenzen.1889, Gründung des Kirchenchors St. Cäcilia Kripp
1900 Grundsteinlegung der neuen Kirche. Bau durch den Architek­ten Pickel
1902 Einsegnung der Kirche.
1903 Feierliche Konsekration durch Weihbischof Karl Ernst Schrod.
1910 Erhebung zur Kapellengemeinde.
1911 Das Pfarrhaus wird fertig gestellt.
1918 Die Pfarrei wird selbständig. Damit ist Kripp mit Abstand die jüngste Pfarrgemeinde im Kreis Ahrweiler.
1922 Die Kirche erhält neue Glocken. Die alten mussten im ersten Weltkrieg abgegeben werden.

1926 Pfarrer Brückert baut das Jugendheim ohne eine Erlaubnis des Bischofs. Die Finanzierung bricht zusammen, da zugesagte Gelder aus den USA nicht eintreffen. Das Jugendheim wird durch den NS-Staat als BDM-Heim ge­nutzt. Nach dem Krieg kann es zuerst die Pfarrgemeinde nutzen bis nach einer kurzen Zwischenzeit, in der die Brüder in Not das Haus beziehe, bis die französische Armee ihre ma­rokkanischem Soldaten hier zur Erholung einquartiert. Später ist es dann an die Bundeswehr vermietet, die hier eine Außen­stelle des Wehrmedizialamtes und eine Funkerdienststelle be­treibt. Die Miete wird angespart zum Bau eines Pfarrheims.

1934 Schönstatt Schwestern kommen nach Kripp. Sie übernehmen den Küsterdienst, unter­halten die Kranken­station und führen den Kindergarten. Die Schwestern bleiben bis 1987. Nach Schwester Bonvita ist heute eine Straße be­nannt
1945 bei einem Bombenangriff auf Kripp werden die Fenster der Pfarrkirche zerstört
1948 Renovierung. Dabei werden auf Geheiß des Künstlers die Mataré Bilder entfernt.
1959 die Kirche erhält neue Fenster.

1968 Nach dem Tode von Pfarrer Kern wird Dechant Hammes aus Remagen auch Pfarrer von Kripp. Die Pfarrei bleibt weiterhin selbständig. Damals ein Novum des Kirchenrechts, dass eine Person gleichzeitig Pfarrer in zwei Pfarreien ist. Die Kirche wird im Einklang mit dem Vatikanum II renoviert

1973 Gründung der katholischen Frauengemeinschaft

1975 der erste Pfarrgemeinderat wird gewählt. Vorsitzender wird Helmut Blumenstein. Nach der Wahl 2003 entschließt sich der PGR zusammen mit dem PGR in Remagen einen gemein­samen Pfarreienrat zu bilden. Vorsitzender wird der Kripper Peter Ockenfels
1986 Pfarrheim in der Voßstraße wird eingeweiht. Es ist gleichzei­tig die Verabschiedung von Dechant Fiedhelm Hammes. Er wird Vertreter der vier Rheinland-pfälzischen Bischöfe bei der Landesregierung in Mainz.

1989-91 Nach einem Brand erfolgt eine weitere Renovierung. Neben einer neuen Farbgestaltung werden Zehlebrationsaltar und Ambo in Basaltstein gestaltet

1992 Unfall an der Schwarzen Madonna. Vier Tote und zahlreiche Verletzte bei einem Busgang der beiden Pfarreien Remagen und Kripp am Vorabend zu Palmsonntag. Am 10ten Jahrestag, 2002 findet ein Gedächtnisgottesdienst mit Altbischof Spital an der Kapelle statt.Ein Rundgang durch die Pfarrkirche und die Geschichte der Gemeinde.


Ein Rundgang durch die Pfarrkirche und die Geschichte der Gemeinde.

Die Kirche ist erbaut worden am höchsten Punkt in Ort. Sie wurde errichtet aus Ziegelsteinen, die hier im Ort hergestellt wurden.
Um 1900 war die Herstellung von Ziegeln, sowohl nach dem traditionellen Verfahren des Feldbrandes als auch die industriellen Produktion im Ringofen, der bedeu­tendste Erwerbszweig im Ort..
Es wurde weitestgehend auf Fassaden­schmuck verzichtet, wenn man von den Steinmetzarbeiten der Fenster und am Dach absieht. Selbst die beiden Eingänge mit ihren kurzen steilen Stu­fen sind, verglichen mit sonstigen Kirchen-Portalen sehr einfach gehalten. Wahrscheinlich deshalb, weil die ursprüngliche Planung eine größere Kir­che vorsah, aber aus Kostengründen nur ein erster Bauabschnitt realisiert wurde.
So ist die heutige Eingangsfassade ein Provisorium geblieben und ein großer Vorplatz ist entstanden. Die Kirche ist 28,75 m lang und 17,75 m breit.

Gleichzeitig mit der Kripper Kirche wurde die neue Pfarrkirche in Remagen, die an die alte Kirche aus dem Mittelalter angebaut wurde, und die Pfarr­kirche in Unkelbach errichtet. Architekt für die Remagener und Kripper Kirche war der Kölner Dombau­meister Pickel.

Die Kirche hat keine Vorhalle. Es öffnet sich dem Eintretenden direkt ein großer lichtdurchfluteter Raum in hellen und warmen Farben. Zwei mächtige Säulen tragen das Ge­wölbe und bestimmen die Archi­tektur des Raumes. Die weiß ver­putzten Wände, der rote Sandstein und das braune Eichenholz bilden einen harmonischen Grundton auf dem die großen Fenster mit ihren bunten Farben heiter aufsetzten.

Der klassische Bauplan für eine Kirche ist dreischiffig – ein größeres Mittel­schiff mit zwei Seitenschiffen. Hier wurde ein sehr ungewöhnlicher und selten zu findender Bauplan realisiert: Eine zweischiffige Kirche. Diesen Grundriss ermöglicht einen hohen hallenförmigen Raum, mit gutem Blick­kontakt von allen Plätzen in den Chorraum.


Stiftung Lenzen

Den Rundgang in der Kirche sollte beginnen an einem eher unscheinbaren Stelle. An dem hinteren Pfeiler auf der linken Seite ist eine Tafel ange­bracht, die auf die Stiftung Lenzen verweist. Pfarrer Aegidius Lenzen, gebo­ren 1802 in Linz, hielt während seiner Zeit als Vikar in Linz Messen in Kripp. Er musste dazu mit dem Boot von Linz nach Kripp übersetzten. Bei einem schlimmen Eisgang an einem Weihnachtstag kam das kleine Boot mit Pfar­rer und Fährmann in Bedrängnis und beide fürchteten um ihr Leben. Die Erzählung sagt, dass der Vikar in dieser höchsten Not schwor, dass er alles tun werde, damit die Kripper einen eigenen Pfarrer bekommen sollten. In seinem Testament (Lenzen starb 1885 in Ringen) hinterlässt er eine beacht­liche Summe für einen Neubau der Pfarrkirche und die Dotierung eines Pfarrers. 1896 betrug dieser Font 48.000 Mark. Lenzen erreichte sein eigentliches Ziel aber erst einige Jahre nach der Einweihung der Kirche. Ab 1910 wurde Kripp zur Kappellengemeinde erhoben mit einem ständigen Kaplan, Dr. Johann Rossmann. Ab 1913 hatte der auch sein eigenes Pfarr­haus. 1918 wurde die Gemeinde dann eine eigenständige Pfarrei. Leider konnte der erkrankte Kaplan Rossmann das nicht mehr erleben. Er starb 1914. Sein Nachfolger und erster Pfarrer von Kripp war Josef Adolf Brückert. Bemerkenswert ist also, dass auch diese zweite Kirche hier in Kripp, genauso wie die alte Johanniskapelle von 1769, mit Linzer Unterstüt­zung gebaut werden konnte.


Ausstattung

Aus der alten Kirche wurden übernommen die barocke Kanzel (schönes Treppengeländer mit Schlangen­kopf), die wohl ursprünglich aus der Schlosskapelle in Ahrental stammt, ebenso das Standbild mit der Einfas­sung des hl. Johannes Nepomuk. Das farbig gefasste Standbild aus ge­branntem Ton ist rund 120 cm hoch und ist von 1725, nach unserer Kenntnis die älteste figürliche Darstellung des Heiligen in der Eifel.
Ursprünglich stand sie wohl in der Nische über der Tür der alten Kapelle. Heute findet man dort einen Original­abguss dieser Figur. Kripp ist ver­glichen mit den meisten anderen Ge­meinden in unserer Region, deren Geschichte weit ins Mittelalter, oder sogar bis in die Antike zurückgeht eine sehr junge Gemeinde. Im Kreis Ahrweiler sind wir die jüngste Pfarrei. Deshalb hat sie wohl auch einen Pfarrpatron aus dem späten Mittel­alter, den im Barock sehr populären Johannes Nepomuk. Er war der Schutzheilige der Schiffer und Flößer und aller Unbilden, die vom Wasser ausgehen. So war es wohl nicht über­raschend, als die ersten 17 Familien, die die erste Kirche in dem Hochwas­ser geplagten Kripp bauten, ihn zu ihrem Patron wählten.

Weiterhin wurden aus der Kapelle eine Reliquienmonstranz und die Glo­cken übernommen. Die Bronzeglocken mussten im ersten Weltkrieg, 1917, abgegeben werden, 1922 erhielt die Kirche dann neue Stahlglocken. Die weisen aber nun nach 80 Jahren starke Schäden auf, und müssen in ab­sehbare Zukunft ersetzt werden.

Die Altäre sind aus Eichenholz geschnitzt. Den Entwurf lieferte Architekt Pickel und geschnitzt wurden sie von dem im Volksmund genannt „Kleinschmittchen“ einem Kripper Kunstschreiner. 1992 musste der Hochal­tar nach einem Brand neu geschnitzt werden. Bei der anschließenden Renovierung erhielt die Kirche auch ihre heutig Farbgestaltung und bei dieser Gelegenheit wurde der neue Volksaltar, das Ambo und die Stufen zum Chorraum neu gestaltet von dem Niederbreitbacher Bildhauer Rams, und den Architekten Müller und Heyer aus Koblenz. Der Zehlebrationsaltar ist in der Kirche der liturgisch wichtigste Ort und ist ein Zeichen für Christus. Unser Altar ist aus zwölf Basaltblöcken, die für die zwölf Apostel stehen, und der Altarplatte gefertigt. Er ist sehr schlicht, nur durch das alt­christliche Symbol dem Fisch, ver­ziert. Die Kripper werden auch als Kripper Fente – die Kinder verkün­deten die Ankunft, der Rheinfischer im Ort mit dem Ruf: „ De Fente kommen.“ - bezeichnet. So ist die­ser Fisch also auch ein Ortssym­bol. Im Altar wurden nach altem katholischem Brauch, Reliquien eingemauert. Bei uns sind es Reli­quien der seligen Blandine Mertens.

Die ursprünglichen bunten, bleiver­glasten Fenster gingen bei einem Bombenangriff im zweiten Welt­krieg, am 13. Februar, 1945 zu Bruch. 1959 wurden die jetzigen Fenster eingebaut. Sie sind von dem Trierer Künstler Jakob Schwarzkopf und zeigen im Kirchenschiff die Sak­ramente: Taufe, Eucharistie, Firmung, Ehe, Priesterweihe und Kranken­salbung/ Sterbesakrament. Im Chorraum ist die Kreuzigung im zentralen Apsisfenster dargestellt und Heilige in den beiden flankierenden Fenstern, unter anderem auch der Pfarrpatron Johannes Nepomuk das Kreuz haltend.

Seit kurzem hat auch die Kripper Schwarze Madonna ihren Platz an der vorderen Mittelsäule gefunden. Sie wurde aus Lehm von dem Bildhauer Adolf Wamper, Professor an der Folkwangschule in Essen, gefertigt. Er war Kriegsgefangener im Lager, das die Amerikaner 1945 zwischen Sinzig und Remagen unterhielten, und indem die Soldaten unter den primitivsten Verhältnissen ums Überleben rangen. Er schenkte die Madonna dem Kripper Pfarrer Dr. Keller, der sich für die Gefangenen einsetzte. Ihre schwarze Farbe erhielt sie durch Johann Deusen, der sie mit Leinöl tränkte, damit der getrocknete, aber nicht gebrannte Lehm nicht auseinander fiel. Dr. Keller war seit 1936 Pfarrer in Kripp. Er war ein mutiger Christ. Er wurde mehrmals von der Gestapo zum Verhör nach Koblenz gebracht, und Pfarr­angehörige wurden vernommen um herauszufinden, was er gepredigt hatte. In Kripp wird erzählt, dass die Verhaftung nur dadurch verhindert wer­den konnte, dass sich die Bürger, selbst eingeschriebene Parteimitglieder für ihn einsetzten. Er starb bei einem tragischen Verkehrsunfall 1951. Er wird von vielen älteren Krippern noch immer hoch verehrt. Er wurde im Grab von Dr. Rossmann bestattet. Die Pastor-Keller-Straße ist nach ihm benannt.

Erwähnenswert ist noch das schöne aus einem Stein gehauene Tauf­becken und die am Ausgang angebrachte Tafel mit dem Verzeichnis der Gefallen aus dem ersten Weltkrieg. Sie soll von dem bekannten Künstler und Düsseldorfer Professor Ewald Mataré, der sich in den zwanziger Jah­ren für längere Zeit in Kripp bei dem italienischen Grafen Taveggi, dem Besitzer der Lederfabrik, aufhielt, stammen. Es wird auch berichtet, dass Mataré, unterstützt von dem Kripper Maler Felix Lüttgen, zwei Bilder über den Seitenaltären, links die Ver­kündigung und rechts die Auf­erstehung gemalt habe. Diese sind aber 1948 wieder entfernt worden, wohl nicht zuletzt auch, weil der auferstandene Christus eine nicht zu übersehende Ähnlichkeit mit Reichspräsidenten Hindenburg hatte.Die Orgel umfasst 18 Register. Sie hat eine pneumatische Steuerung, dass heißt das Öffnen der Pfeifen­ventile erfolgt nicht, wie vielfach üblich über ein Gestänge, dass den Spiel­tisch mit den Orgelpfeifen verbindet, sondern durch den Tastendruck des Organisten wird ein Luftkanal geöffnet, indem sich dann ein Luftdruck auf­baut, der dann seinerseits dafür sorgt, dass die Pfeifenventile geöffnet wer­den. Bedingt durch diese indirekte Steuerung ergibt sich eine kleine Verzö­gerung zwischen dem Tastendruck und dem Erklingen des Orgeltones. Daran muss sich der Organist anpassen. Seit mehr als 65 Jahren spielt der Kripper Josef Ueberbach und sein verstorbener Bruder Alois hier die Orgel. Er ist damit wohl einer der dienstältesten Organisten des Bistums. Die neo­gotischen Holzornamente, die in die Balustrade der Empore eingelassen sind, waren ursprünglich Teile der Kommunionbank, die bei der Renovie­rung 1968 entfernt wurde. Der Kreuzweg, den man in ähnlicher Darstellung sehr häufig findet, wurde ebenfalls bei dieser Renovierung angeschafft.


Kripper Seelsorger

Bis 1918 gehörte Kripp zur Pfarrei Remagen. Insofern war der Remagener Pfarrer auch immer der verantwortliche Seelsorger in Kripp. Allerdings gab es fast immer andere Seelsorger, die in der Kripper Kapelle an Sonntagen den Gottesdienst hielten. Seit 1846 war es Aufgabe des Remagener Kap­lans für einen regelmäßigen Sonntagsgottesdienst in Kripp zu sorgen.


Jakob Röhrig, geb. 27.4.1759, Minorit, vicarius residens in Westum, 1805 in Kripp. + 26.11.1818

Jos. Alois Bauer (geb. 1801), 1825 Vikar in Remagen und Kripp.

Aegidius Lenzen, geb. 17.11.1802 in Linz, ord. 22.12.1827 in Trier, Vikar in Linz, hielt bis 1837 Messen in Kripp, testamentarische Stifftung zu­gunsten von Kripp, + 19.2.1885 in Ringen.

Peter Josef Witsch, geb. 9.7.1808 in Wadenheim (Bad Neuenahr), ord. 14.3.1835, Vikar in Sinzig, Gottesdienste in Kripp von 1837 bis 1840.

Johann Andreas Schauppmeyer, geb. 28.6.1817 in Koblenz-Ulf, Kaplan in Remagen, Gottesdienste in Kripp 1840-1847. Besorgte zwei neue Glocken.

Nikolaus Satorius, geb. 8.9.1819, ord. 1.6.1844, Hausgeistlicher in Linz, Gottesdienste in Kripp 1847-1849.

Heinrich Schäffer, geb. 8.9.1797, ord. 1828, seit 1848 Pfarrer in Westum, hielt eine zeitlang regelmäßig Sonntagsgottesdienste in Kripp.

Johann Rossmann, geb. 17.12.1878 in Trier, ord. 19.3.1904, ab 1904 Kap­lan in Remagen, ab 1909 in Kripp, + 2.10.1914.

Josef Adolf Brückert, geb 5.4.1882 in Simmern, ord. 10.8.1907, Kaplan. in Kirn, Boppard, Wiesbach, Aluminatsdirektor in Boppard, 1914 Vikar in Kripp, 1918 - 1931 Pfarrer in Kripp, 1931 Pfarrer in Hecken­münster, 1934 Pfarrer in Lösnich, 1948 emeritiert, + 11.9.1968 in Kripp

Anton Halft, geb. 5.1.1883 in Betzdorf, ord. 4.4.1908, Kaplan in Neunkir­chen und Prüm, 1913 Vikar in Braunfels, 1915 Pfarrer in Walsdorf, 1926 Pfarrer in Mudesbach, 1932 - 36 Pfarrer in Kripp, 1936 Pfarrer in Niederspay, 1948 emeritiert (Kripp)

Dr. Emmerich Wilhelm Keller, geb. 6.5.1882 in Schweich, ord. 31.3.1906, Kaplan in Betzdorf und Wadengassen, 1911 Pfarrer in Winterspelt, 1916 Studienurlaub, 1921 Pfarrer in Gillenfeld, 1936 - 1951 Pfarrer in Kripp, + 25.4.1951 in Kripp.

Josef Kern, geb. 1898 in Großmaischeid, 1951 – 1967 Pfarrer in Kripp, + 18.3.1968 in Kripp

Friedhelm Hammes, geb. 7.2.1929 in Simmern, geweiht am 3.5.1951, 1968 - 1986 Pfarrer in Remagen und in Kripp, + 28.7.1991, als Prälat des bischöflichen Büros bei der Landesregierung in Mainz.

Heinz Göbel, 1968 – 1971 Kaplan in Remagen und in Kripp.

Hermann Engels 1972 – 1974 Kaplan in Remagen und in Kripp, jetzt Dechant in Koblenz.

Hermann Holl, 1974 – 1976 Vikar in Remagen und in Kripp, jetzt im Ruhe­stand.

Klemens Hombach, 1976 – 1979 Vikar in Remagen und in Kripp, jetzt Dechant in Linz.

Richard Baus, 1979 – 1982 Vikar in Remagen und in Kripp, jetzt Rektor bei den Franziskanerinen in Waldbreitbach.

Josip Gregoric, 1982 – 1985 Vikar in Remagen und in Kripp, jetzt Dechant in Emmelshausen.

Stephan Hartmann, 1985 – 1988 Vikar in Remagen und in Kripp, jetzt Pfarrer in Oberhaid.

Klaus Birtel, geb. 14.12.1942 in Wismar, geweiht am 5.3.1967, 1987 - 1998 Pfarrer in Remagen und in Kripp, + 2.8.2001 als Pfarrer in Manila.

Martin Saurbier, 1988 – 1991 Vikar in Remagen und in Kripp, jetzt Kran­kenhauspfarrer in Koblenz.

Prof. Dr. Gottfried Bitter, emeritierter Religionspädagoge an der kath. Fakultät in Bonn, hält seit 1992 regelmäßig Sonntagsgottesdienste in Kripp.

Dr. Johannes-Georg Meyer, seit 1999 Pfarrer in Remagen und in Kripp.Laien und Ordensschwestern

Schwester Bonvita (Gerhold), 1948 –1952 und 1954 – 1987 war sie Krankenschwester in Kripp, + 11.1.1996 in Koblenz

Schwester Elionore (Fuchs), 1934 –1935 und 1942 – 1987 in Kripp als Leiterin des Kindergartens und später der Sakristei, + 14.10.1989 in Koblenz.

Schwester Lucina (Essling), 1954 – 1973 als Hausschwester in Kripp

Weiter Schönstattschwestern waren: Johannita (Hetzert), Fabiola, Dorothea (Morik), Wilfriede (Hettenbach), Othmaris (Brühwiler), Theophora (Haut), Edeltraud-Maria (Kucher), Meinolfa (Funke), Reintraud (Fell), Waltrudis (Wahler), Lucerna (Hänle), Konradis (Stamm) und Wilfriedis (Münster). Sie waren meist nur eine kurze Zeit hier.

Luzia Waszewski, seit 1991 Gemeindereferentin in Remagen und Kripp.

Monika Frink, 1999 – 2001 Pastoralreferentin in Remagen und Kripp, jetzt Promotion an der kath. Fakultät der Universität Mainz.

Burkhart Bleul, seit 2001 Pastoralreferent in Remagen und Kripp.