Ortsprojekte Teil 1

 Kripper Ortslogo

Das Kripper Ortslogo besteht aus drei darstellenden Elementen.

 Wasserturm
  Pfarrkirche St.Johannes Nepomuk
  Treidelschifffahrt mit Finte Fisch

Das bleiverglaste Ortslogo kann beim Bürger- und Heimatverein Kripp erworben werden und ist handgearbeitet.




Wasserturm
Der Wasserturm half 70 Jahre lang mittels eines dauerhart geregelten Wasserdrucks, das Wasser über die Verteilungsanlage in die Kripper Stuben zu transportieren. Unser guteralter Wasserturm, von den französischen Touristen liebevoll „chateau d'eau" (Wasserschloß) genannt, wurde 1994 neunzig Jahre alt. Von den Krippern zum Wahrzeichen ernannt, prägt er mit seinen annähernd 35 Metern, in unmittelbarer Nähe des Kirchturms stehend, die Dortsilhouette.


Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk
Die katholische Pfarrkirche, auf der höchsten Stelle des Ortes erbaut, ist neben dem Wasserturm zweifellos eine weitere Dominante im Bild Kripps und bildet als höchstes Gebäude das Wahrzeichen der jungen Pfarrei.


Treidelschifffahrt mit Finte Fisch
Der Name Kripp findet seine erste Erwähnung 1474 als Gemarkungsbezeichnung. Möglicherweise geht der Name zurück auf Futterstellen, die eingerichtet worden waren für die Pferde der Treidelschiffer, die die Kähne gegen die Strömung den Rhein mit Pferdegespannen hinaufzogen. Der Finte Fisch, der früher massenweise im Rhein schwamm, ist schon lange ausgestorben.


Selbstverständlich gibt es zum bleiverglasten Ortslogo auch eine Expertise






 Blumenkübel im Ort

Die Blumen wurden 2008 wieder von Gartenbau Breuer GmbH Remagen gesponsert und von fleißigen Vorstandsmitgiedern eingepflanzt.

                                             

Jedes Jahr bepflanzen die Mitglieder des Bürger- und Heimatvereins die Blumenkübel in Kripp. Im letzten Jahr 2007 wurden die Blumen gespendet vom Gartenbau Breuer, vom städtischen Bauhof, sowie vom Blumengeschäft "Blumenstiel"

                          

Freundliche Wirkung haben die Blumenkübel auf der Rheinmauer für die Schiffer und alle Verkehrsteilnehmer auf der Kripper Rheinstrasse



 Schiffsschraube am Rheinufer

Juni 2005 Kripp.

Seit einigen Wochen ist in der Kripper Rheinanlage ein neuer Blickfang in Form einer Schiffsschraube zu bewundern, die von Vereinsmitgliedern des Kripper Bürger- und Heimatvereins unter der Leitung von Willi Vogt restauriert und aufgestellt wurde. Gesponsert wurde die Anschaffung der Schiffsschraube durch die beiden Gastwirte Peter Dahm und Andreas Würges.

                                            

Dieter Hoffmann und Willi Vogt hatten sich auf den Weg nach Holland gemacht, um die Schraube vor Ort abzuholen. Handwerkliche Arbeiten bei der Aufstellung der Schraube wurden von den Vereinsmitgliedern Wolfgang Dörfer, Patrick Clemen-Fuhs und Jochen Rüth ausgeführt. Somit wurde die Kripper Rheinpromenade durch ein weiteres Schmuckstück ergänzt.

 Kripper Böller

Zur Erinnerung an die Kripper Treidelschiffer, die die ersten Dampfschiffe auf dem Rhein unter Beschuss nahmen um den Untergang ihres Berufes abzuwenden, wurde vom Bürger- und Heimatverein Kripp in der Rheinanlage ein Gedenkstein mit einem Böller errichtet.
Der Böller ist ein Geschenk an den Verein von Herrn Werner Schäfer (Monsieur "Bum Bum")

Der Kripper Böller, der am Rheinufer diese Geschichte darstellt, wurde früher bei kirchlichen Prozessionen genutzt. In den 50er Jahren stand dieser Böller auf einem kleinen Handwagen, der von Herrn Werner Schäfer gezogen wurde. Immer wenn die Prozession an einem Altar stehen blieb und der Pfarrer die Zeremonien einleitete, knallte der Böller dreimal. Für uns Kinder war es immer ein spannender Moment, wenn wir Ohren zuhaltend auf den ersten Böllerschuss warteten.

                           

Nachdem vor einiger Zeit bekannt wurde, dass drei Böller, die damals im Wasserturm lagerten, nicht mehr auffindbar waren, wurde auf Betreiben des neuen Vereins vor über einem Jahr in der lokalen Presse eine Suchaktion über den Verbleib der verschwundenen Böller gestartet. Wie bereits berichtet, konnte ein Teilerfolg verbucht werden. Ein Böller, der kleinste dieser Art, wurde dem Verein von einem Remagener Bürger zurückgegeben. Der Vereinsvorstand bemühte sich, für diesen Böller einen würdigen Platz zu finden.
Laut Vorstandsbeschluss sollte der Böller auf der Wiese der Rheinpromenade, unmittelbar vor dem Haus Diedenhofen, aufgestellt werden. Nach Einholen aller formellen Genehmigungen konnte nun mit der eigentlichen Arbeit im Juli begonnen werden.
Als Material für das Podest wurden original Kripper Ziegelsteine liebevoll und mit viel Akribie verarbeitet. eine Hinweistafel soll historisches Hintergrundwissen über die Treidelschifffahrt in Kurzform vermitteln.

Nach Informationen des Vorsitzenden Weis läutete die "CALEDONIA", die als erstes Dampfschiff am 13.November 1817 den Rhein bei Kripp passierte, die Aera der Dampfschifffahrt ein. Das Anwachsen der Dampfschifffahrt führte zu einem andauernden und erbitterten Kampf zwischen der Dampf- und der Pferdekraft. Der starke Ausbau der Dampferflotte durch die Industriemagnate Haniel und Stinnes veränderte ab 1840 die Rheinlandschaft zusehends. Die Segel- und Treidelmaste wurden durch rauchende Schornsteine ersetzt. Die Technik hatte den Menschen und das Tier überholt und die Treidelschifffahrt verdrängt, die vom 14. Jahrhundert an hier auf dem Mittelrhein ihre Blütezeit erlebte.
Argwöhnisch betrachteten die Kripper Rheinhalfen (Treidelschiffer) die für sie existenzbedrohende Entwicklung und setzten sich letztmalig am 18.April 1848 mit "handfesten Argumenten" zur Wehr, indem sie die ankommenden Schiffe in Kripp mit Flinten Böller und Kanonen "begrüssten". Sie luden die Böller mit den jetzt überflüssig gewordenen Hufnägeln und anderen Eisenteilen und schossen von einer Anhöhe aus auf die Ruderstühle der Dampfschiffe. Die Anhöhe, auf der die früheren "Batterien" standen, wurde nach diesem Ereignis benannt. So entstand der Name "Batterieweg".
Dieser letzte Halfenaufstand, der grösste hier in Kripp, wurde durch ein Schwadron Bonner Husaren niedergeschlagen. Mit dem Untergang der Treidelschifffahrt verloren die "Rhinghalfen"ihre Arbeitsplätze und wurden Gelegenheitsarbeiter.

                            

Bis kurz vor dem Zweiten Weltkrieg dienten diese Böller, im Kripper Volksmund auch als "Katzeköpp" genannt, als Kirmesböller und wurden zu Anlässen wie zur Kirmes und der Fronleichnamsprozession auf der Rheinufermauer gezündet.


Zur Erinnerung an die Kripper Treidelschiffer, die die ersten Dampfschiffe auf dem Rhein unter Beschuss nahmen um den Untergang ihres Berufes abzuwenden, wurde vom Bürger- und Heimatverein Kripp in der Rheinanlage ein Gedenkstein mit einem Böller errichtet.
Der Böller ist ein Geschenk an den Verein von Herrn Werner Schäfer (Monsieur "Bum Bum")

Der Kripper Böller, der am Rheinufer diese Geschichte darstellt, wurde früher bei kirchlichen Prozessionen genutzt. In den 50er Jahren stand dieser Böller auf einem kleinen Handwagen, der von Herrn Werner Schäfer gezogen wurde. Immer wenn die Prozession an einem Altar stehen blieb und der Pfarrer die Zeremonien einleitete, knallte der Böller dreimal. Für uns Kinder war es immer ein spannender Moment, wenn wir Ohren zuhaltend auf den ersten Böllerschuss warteten.


1994 fand sich in der Remagener Chronik folgender Bericht:

Kripper Böller als Zeichen historischer Vergangenheit. Würdiger Platz wurde in der Rheinpromenade gefunden

Die langjährigen Vorstellungen des Bürger- und Heimatvereins Kripp e.V konnten nun endlich unter ihrem Vorsitzenden Willy Weis in die Tat umgesetzt werden. Bereits 1973 hatte der damalige Bürger- und Verkehrsverein erwogen, die Gestaltung Kripps durch ein Motiv aus der Ortsgeschichte zu verschönern.und der Zunft der Treidelschiffer ein Denkmal zu setzen.

 Hochwassernotkapelle

Sie strahlt nun wieder im frischem Gewande
Katastrophales Hochwasser von 1845 war der Grund für den Bau

Seit 150 Jahren steht die Kripper Kapelle an der Quellenstraße. Der Grund. warum diese einst als Notkapelle dorthin gebaut wurde, war das katastrophale Hochwasser von 1845, erklärte Willy Weis. Vorsitzender des Bürger- und Heimatvereins Kripp.
Am Sonntag morgen, auf dem Weg von der Ortsmitte zum Friedhof, stockte der Trauerzug von Krippern Bürgern und Offiziellen, der zur Totenehrung an die Friedhofskapelle und ans Ehrenmal unterwegs war. Der katholische Theologe Professor Gottfried Bitter sprach ein Gebet und segnete das kleine Gotteshaus.

                                                                     

In ganzem frischen Gewande zeigt sich die Kapelle dem Betrachter. Der Vorstand des Bürger- und Heimatvereins restaurierte und malte - und brauchte für diese Arbeiten rund zwei Monate. In seinen Dankesworten erinnerte Bitter an die Zeit um 1845, als der Rhein von Dezember bis tief in den März hinein zugefroren war. Durch plötzlich auftretendes Tau- und Regenwetter sei es dann zu einem gewaltigen Eisgang mit Hochwasser gekommen. Ein solcher war seit 1784 nicht mehr verzeichnet gewesen.

Das Hochwasser war derart gewaltig, dass einige Häuser regelrecht weggeschwemmt wurden und andere Häuser unbewohnbar blieben.
"Die damalige Kapelle, Johannissaal (heute Quellenstrasse 34) genannt, befand sich auf einer Meeresspiegelhöhe von 58.2 Metern" recherchierte Willy Weis. Ein Spender, vermutlich Graf Spee, habe dann auf Grund der Lage die Kapelle an der Quellenstrasse als Hochwassernotkapelle errichtet, damit die Kripper auch bei Hochwasser ihren Gottesdienst feiern konnten. Letztmalig sei das Allerheiligste bei dem Hochwasser am 30.November 1882 bei einem Wasserstand von 80 Zentimetern im Johannissaal geholt und in die Notkapelle gebracht worden. Die Kapelle ist zu "Ehren der schmerzhaften Mutter" geweiht. Damals war das Gotteshäuschen mit dem Spruch behaftet

"Bevor du setzest hier einen Fuß, entbiete der Familie einen heiligen Gruß."

Schon Mitte der 70er Jahre wurde die Kapelle innerlich umfassend renoviert. Die Außenrenovierung erfolgte jetzt, auf Initiative des Bürger- und Heimatvereins. Somit ist wieder einmal ein Stück Heimatgeschichte durch Vereinsinitiative vor dem Verfall gerettet worden.

Bericht von Willy Weis und Hildegard Funk



Eine kleine, wunderschöne Kapelle ziert das Grundstück in der Quellenstraße 101, unmittelbar gegenüber der Einmündung Voßstraße gelegen. Nicht allzu viel ist von der Entstehungsgechichte dieser kleinen Kapelle bekannt. Es gibt nur wenige Daten weiter zu geben.

Das über der Eingangstüre befindliche, verwitterte Gemälde der Hl. Familie wurde 1995 ehrenamtlich renoviert. Erbaut wurde die Kapelle ab 1845 zu Ehren der Muttergottes und war als notkapelle für die Unterbringung des "Allerheiligsten" bei Hochwasser und Überflutung des "Johannessaales" gedacht. Das kleine sakrale Bauwerk soll der Überlieferung nach im Jahre 1845 durch eine Stiftung des Grafen Spee von Arenthal errichtet worden sein.



Auf Verlangen der Kripper Gläubigen an den Remagener Pfarrer und Definitor Windeck, eine kleine Kapelle zur Aushilfe in den Zeiten der Not zu errichten, erhielt dieser zwei Wochen nach seiner Anfrage beim Bischof die Erlaubnis zur Grundsteinlegung. Diese erfolgte am 8.November 1845 durch den Remagener Vikar Schauppmeyer, stellvertretend für den an einem Schwächeanfall erkrankten Definitor Windeck

Nebst einer knappen Baubeschreibung meldete Vikar Schlappmeyer am 7.Dezember 1846 der bischöflichen Behörde den Vollzug des Kapellenbaus. Auf Anfrage des bischöflichen Generalvikariats vom 18.Dezember 1846 über Einzelheiten des Kapellenbaus teilte der Dechant Klein des Dekanats Ahrweiler zu Niederbreisig am 7.Januar 1847 informationshalber mit, dass die Kapelle nicht fertig gestellt sei. Neben den Fenstern, der Türe und einem ordentlichen Fußboden fehlte noch die gesamte Inneneinrichtung.



Die Unterhaltung des Baus sei keineswegs gesichert und müsse durch Beiträge geschehen. Auch sei die Übertragung des Grundes, auf dem die Kapelle errichtet wurde, nicht durch einen rechtsgültigen Akt geschehen. Die Kapelle sei mit einem Fassungsvermögen von maximal 30 Personen darüber hinaus zu klein und deshalb ungeeignet, darin das heilige Messopfer darzubringen. Der Kripper Gemeinde könne sie höchstens als Heiligenhäuschen dienen.


Darauf sah sich der Remagener Pfarrverwalter Schauppmeyer veranlasst, am 11.Januar 1847 das bischöfliche Generalvikariat über die näheren Umstände des Baus der neuen Kripper Kapelle zu unterrichten. Vier Tage später übersandte er einen Vertrag, der über den Ankauf des Bodens geschlossen war, auf dem die Kapelle steht.





 Willkommensschild 1993

Willkommen in Kripp



Geschaffen von einem Westerwälder Hobbykünstler 1993, gespendet von einem Kripper Bürger, stellte der rührige Bürger- und Heimatverein des Rheinortes dieser Tage eine Holzschnitttafel am nördlichen Ortseingang, im Bereich Rheinallee/Auf der Schanze auf.



Die rustikale Holztafel stellt den Wasserturm und den neuen Ahrsteg dar und ist als Willkommensgruss für alle Radfahrer und Fußgnger gedacht, die aus Richtung Remagen kommen. Für die andere Richtung ist eine weitere Holztafel geplant - sobald ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung stehen.



 Heiligenhäuschen

Fertigstellung der Restauration im Jahre 2008

Der Bürger-u.Heimatverein e.V.Kripp und dessen 1.Vorsitzender Harry Sander, hat den alten Bildstock im Hause"Mahmut Cagas" (alias Stangebunn) wieder in neuem Glanz versetzt und die Madonna, welche sehr im Unstand war, neu restauriert. Die Metallgittertüre wurde von unserem Vereinsmitglied Richard Welter überarbeitet, gerichtet und anschließend bekam sie einen neuen Anstrich und eine extra angefertigte Plexiglas- scheibe. Die Marienfigur wurde damals aus dem Hause Balthasar und Hannelore Wahl, als Ersatz für die zur damaligen Zeit abhanden gekommene Muttergottes, zur Verfügung gestellt.

           

Das Foto zeigt den Eigentümer des Hauses. Die Madonna wurde vom Bürger- und Heimatverein restauriert. Die Restaurationsarbeiten wurden im Mai 2008 abgeschlossen. Das Heiligenhäuschen wird noch gestrichen, und dann findet dort diese Original Madonna wieder ihren alten Platz.


Der Bildstock wurde früher auch als Prozessionsaltar genutzt.



Ursprünglich gehörte das Gebäude mit dem Heiligenhäuschen der Fam.Haenscheid,die nach der Heirat 1878 in Linz,dieses käufl. erwarben.Später heiratete Paul Sting die Tochter Margarete des Hauses Haenscheid und lebten fortan zusammen in diesem Anwesen.Paul Sting war seiner Zeit städt.Gemeindediener und für die Bekanntmachungen und andere Dinge der Stadt Remagen in unserem alten Quellenort zuständig.

                                              

Das Kripper Heiligenhäuschen findet man in der Quellenstrasse schräg gegenüber der Einfahrt in die Ahrstraße. In einer Einbuchtung der Hauswand steht eine Madonna, die durch ein vergittertes Türchen geschützt wird. Wer Informationen über die Geschichte dieses Heiligenhäuschens hat, der setze sich bitte mit Bürger- und Heimatverein Kripp in Verbindung.

Das Foto unten entstand in den 30ern. Es zeigt das Haus der Familie Sting und links in der Hauswand sieht man das Heiligenhäuschen.
                                                                  


 Springbrunnen am Rhein

Im Jahre 1973 konnte der Bürger- und Heimatverein unter seinem damaligen Vorsitzenden, Theo Kluth, den Brunnen-Neubau (Springbrunnen) am Rhein erfolgreich fertig stellen. Die Arbeiten wurden von Vereinsmitgliedern in Eigenleistung ausgeführt. Dank ist neben Herrn Theo Kluth auch dem damaligen Ortsvorsteher, Christian Iven, auszusprechen, der sich massiv für den Brunnen eingesetzt hat.

             

Der Brunnen ist 1973 in Eigeninitiative mit einem Kostenaufwand von über 15000 DM gebaut worden. Die Finanzierung dieses Projektes ist zum größten Teil durch Spenden gedeckt worden. Ortsvorsteher Christian Iven sagte damals, dass die Initiative des Bürger- und Heimatvereins Anerkennung im Ortsbereich gefunden hätte. Namens der Bürgerschaft sprach der Ortsvorsteher dem damaligen Vorstand Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit aus.

Im Jahre 2008 schickte mir Frau Michalzik aus Oberwinter dieses schöne Foto: